Autor: Elke

  • Am vierten Abend …

    … beim FotoTalk ARTe[F]AKT haben wir uns mit der Gestaltung eines Fotobuchs beschäftigt.

    Welche Themen eignen sich?
    Wie kann die Gestaltung aussehen? Welches Format passt am besten? Worauf ist bei der Auswahl der Bilder zu achten?


    Wir haben uns Bildbände von Jim Dine „Tools“ und Michael Friedel „Bilder der Stille“ angeschaut. Außerdem einige Broschüren und Fotobücher von den Teilnehmer*innen.

    Es wurde über mögliche Ziele gesprochen (Will ich präsentieren oder habe ich was zu erzählen?), die Vor- und Nachteile verschiedener Formate diskutiert, Möglichkeiten des Layouts überlegt und Erfahrungen mit aktuellen Druck-Anbietern ausgetauscht.

    Wieder ein gelungener Abend mit einem regen Austausch. Und vielleicht neuen Impulsen für die eigene künstlerische Arbeit …

  • Ausstellung: Art-o-mobil

    Rund 15 Künstler*innen beteiligen sich an der letzten Ausstellung in 2026 im Alten Baumwolllager.


    Es geht um Mobilität im weitesten und übertragenen Sinne …

    Gezeigt werden Exponate aus Malerei, Fotografie und Collagen.
    Eine bunte Mischung aus ENGELsART-Mitgliedern und externen Künstler*innen.


    Vernissage:
    Freitag, 2. Okt. 2026
    19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 25. Okt. 2026
    15 – 17 Uhr

    Weitere Öffnungszeiten
    und Möglichkeit zum Künstlergespräch:

    Samstags / 15 – 17 Uhr
    10. Oktober / Diana Jürgens, Wiltrud Reich
    17. Oktober / Peter Leins, Achim Lahr
    24. Oktober / Elke Erben, Edith Fischer

    Sonntags / 11 – 13 Uhr
    11. Oktober / Steffi Faymonville, Evelyn Knapp
    18. Oktober / Sabine Rautenberg, Lutz Schmitzler
    25. Oktober / Heike Peppler

    Sonntags / 15 – 17 Uhr
    11. Oktober / Silvia Kallabis, Uwe Wintersohl
    18. Oktober / Sylvia Buik, Sabine Reinecke
    25. Oktober / Elke Erben, Edith Fischer

    Wir freuen uns über viele Besucher*innen und nette Gespräche …



    Diese Ausstellung läuft parallel zum 20. Transport- und Oldtimerfest des LVR Industriemuseums Kraftwerk Ermen und Engels.

    Daher ist das Alte Baumwolllager am 4. Oktober 2026
    ganztägig von 11 – 17 Uhr geöffnet.

    Über Ihren Besuch freuen sich:
    Elke Erben,Gaby Greese, Diana Jürgens, Achim Lahr, Peter Leins


  • Kunst trifft Stein

    am 30. August 2026 in Morsbach-Volperhausen.

    22. Kunstschaffende zeigen Skulpturen, Assemblagen, Keramik, Holz- und Metallkunst sowie Malerei und Schmuck.

    Von 11 – 18 Uhr in der Wissenerstr. 143 bei Marmor-Stein-Eiteneuer.

  • Ausstellung im „Haus der Kunst“

    Drei Künstlerinnen zu Gast beim Kunstverein in Nümbrecht:

    Helsper-Müller. Kamlage. Stausberg
    Skulptur. Objekt. Malerei. Zeichnung

    Vom 6. September bis 4. Oktober 2026.




    Parallel dazu gibt es „Kunst im Dialog“ – in Kooperation mit der Volkshochschule Oberberg.

    Am 17. September 2026 um 18 Uhr wird Rike Stausberg ihre Arbeit vorstellen – im Haus der Kunst, Jakob-Engels-Str. 2a.


    Ein spannendes neues Projekt um ins Gespräch zu kommen – über lokale Kunst, kreative Prozesse und die Bedeutung von Kunst in unserer Region.

    Anmeldungen über www.vhs-oberberg.de oder info@vhs-oberberg.de

  • Ausstellung: „LandArt – abseits des weges“

    Noch bis zum 30. August 2026 präsentiert Brigitta Backhaus
    im Kunstraum Markt 1 in Gummersbach ihre Ausstellung
    „LandArt – abseits des weges“.

    Ich habe sie mir am zweiten August-Wochenende angeschaut und bin sehr begeistert.

    Es ist schon erstaunlich, mit welcher Geduld und Ausdauer Pflanzenteile gesammelt und zu einem Kunstwerk in der Natur komponiert werden.

    Plötzlich werden aus rumliegenden Zweigen runde Tore. Steinen verbinden sich zu farbigen Kreisen oder aus Rindenstücken werden dreidimensionale Kugeln.

    So bekommen unterschiedlichste Naturmaterialien eine neue Bedeutung.


    Öffnungszeiten

    Samstag  15:00 bis 17:30 Uhr
    Sonntag   15:00 bis 17:30 Uhr

    Die Künstlerin freut sich über viele Besucher*innen und beantwortet gerne Ihre Fragen …

  • Kunstmesse im Basement16

    Unter dem Motto „Eine Zeitreise“ werden vom 21. August bis 07. September 2026 ausgewählte Exponate aus Sammlungen und Nachlässen, verschiedene Positionen nationaler und internationaler zeitgenössischer Kunst sowie Entdeckungen der digitalen Kreativität gezeigt.

    Begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm im
    BASEMENT16, Schlossstraße 16, 51429 Bergisch Gladbach/Bensberg

    Öffnungszeiten:
    Mi – Fr: 15 – 18 Uhr, Sa / So: 12 – 16 Uhr und nach Vereinbarung

    Hier das Programm zum Download:


  • Ausstellung: Metamorphosen

    Eine Gemeinschaftsausstellung der Kunst(T)raumgruppe über Neugier, Begegnung und Wandel im Schloss Eulenbroich Rösrath.


    Vernissage
    Sonntag, 9. August 2026 – 14 – 17 Uhr

    Finissage
    Sonntag, 20. September 2026 – 14 – 17 Uhr

    Weitere Infos im Plakat.

  • Anthropozän – Spuren unseres Tuns

    Im September 2026 gab es im
    Alten Baumwolllager eine
    besondere Ausstellung zu sehen:

    „ANTHROPOZÄN –
    SPUREN UNSERES TUNS“

    Manuele Klein – Zwischen Asche und Atem

    Eine vielschichtige künstlerische Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Themen unserer Zeit: Dem Einfluss des Menschen auf die Erde und ihre ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systeme.

    Der Begriff Anthropozän beschreibt ein Zeitalter, in dem menschliches Handeln zu einem bestimmenden Faktor für die Entwicklung des Planeten geworden ist. Die Ausstellung greift diese Fragestellung auf und lädt Besucher*innen dazu ein, über die sichtbaren und unsichtbaren Spuren unseres Handelns nachzudenken.


    Mit Arbeiten von Detlev Weigand, Micha Ende, Odo Rumpf (v.l.n.r.) sowie Manuele Klein (oben) vereint die Ausstellung unterschiedliche künstlerische Positionen, Materialien und Ausdrucksformen. Die Werke bewegen sich zwischen kritischer Reflexion, poetischer Verdichtung und visionären Perspektiven auf die Beziehung von Mensch, Natur und Technik.

    Jede der beteiligten Positionen nähert sich dem Thema auf eigene Weise:
    Mal stehen Transformation und Wandel im Mittelpunkt, mal die Folgen menschlicher Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Dabei entstehen Arbeiten, die Fragen aufwerfen, Zusammenhänge sichtbar machen und neue Denk- und Erfahrungsräume eröffnen.



    Schwerpunkt der Ausstellung ist das Projekt des Fotografen, Journalisten und Dokumentarfilmers Micha Ende: In Deutschland geboren, aber in der Welt zuhause. Seit 2008 lebt er in Brasilien und China.

    In seiner Serie „Distant Neighbours / Ferne Nachbarn„ beschäftigt er sich mit der Frage: Zeigen die Menschen in Brasilien und China mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? Wie weit sind diese „entfernten Nachbarn“ wirklich voneinander entfernt? Und welche Auswirkungen hat die Ausnutzung und Zerstörung der Erde von den Menschen auf den Menschen?

    Fotos aus der Serie: „Terra em Chamas / Brennende Erde“ – Micha Ende


    Ein Projekt, das schon seit 2017 vom Goethe-Institut finanziell unterstützt wird. Es ist die erste wirkliche Kooperation mit deutschen Künstlern im Rahmen und unter einem gemeinsamen Nenner „Spuren unseres Schaffens“ von Distant Neighbours.



    Das Alte Baumwolllager wurde für die Dauer der Ausstellung zu einem Ort des Dialogs über Verantwortung, Veränderung und Zukunft. Die gezeigten Werke verstehen sich nicht als abschließende Antworten, sondern als Einladung, die Gegenwart aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Spuren unseres Tuns bewusst wahrzunehmen.


    Vernissage:
    Samstag, 5. September 2026 – 19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 27. September 2026 – 15 bis 18 Uhr

    Kostenloses Begleitprogramm:

    Freitag, 18. September 2026 – 19 Uhr

    Vortrag von Micha Ende:
    „Von der Hand in den Müll“ oder „Ferne Nachbarn“

    Hier berichtete Micha Ende über die Geschichte des Projekts „Distant Neighbours“ und die Philosophie des in Köln registrierten gemeinnützigen Vereins DN.

    Anschließend gab es ein kleines Künstlergespräch mit Micha Ende, Odo Rumpf, Detlev Weigand und Manuele Klein


  • Foto-Impuls 3

    Im Juni 2026 habe ich an einen Online-Workshop von artistravel teilgenommen.

    Das Thema lautete:
    Ich sehe mich. Und? Wer bin ich?

    Ich fand den Kurs mit Martin Timm sehr interessant. Und habe mich intensiv damit auseinander-gesetzt, wie ich mich sehe und wie andere mich sehen könnten.

    Vielleicht habt Ihr ja mal Lust, ein Selbstportrait zu machen. Euch nicht nur fotografisch, sondern auch inhaltlich, emotional oder sogar philosophisch mit dem Thema zu beschäftigen.

    Als Anregung hier mal einige Impulse:



    Ausstellungs-Hinweis:

    Noch bis zum 27. September 2026 präsentiert das
    Museum für Angewandte Kunst in Köln die Ausstellung

    Der architektonische Blick

    epochal – global von Hans Georg Esch


  • Am dritten Abend …


    … beim FotoTalk ARTe[F]AKT beschäftigten wir uns in kleiner Runde mit den Themen „Architektur“ und „Portrait“.


    Elke Erben hatte wieder jeweils zwei Bilder ausgewählt, die dann u.a. mit folgenden Fragen analysiert wurden:

    • Was fällt auf und was unterscheidet die Bilder?
    • Hinsichtlich Gestaltung und Haltung der Fotograf*innen?
    • Welche Aussage soll getroffen werden?


    Gegenüberstellung Architektur:

    Bernd & Hilla Becher – Fachwerkhäuser (1958 – 74)
    und
    Hélène Binet – Heydar Aliyev Center in Baku (von Zaha Hadid)

    Gegenüberstellung Portrait

    August Sander – Wandernder Zimmermann (1928)
    und
    Zanele Muholi – Bester I, Mayotte (2015)

    Hier wurde auch die Frage diskutiert, welche Rolle der Raum spielt und wie wird der abgebildete Mensch wahrgenommen wird. Ist die Person spontan oder inszeniert fotografiert?