Autor: Elke

  • Ausstellung: „Das stille Leben der Dinge“

    Die Künstlerinnen Beatrix Rey und Birgit Voos-Kaufmann aus der Grube Weiß und Mitglied bei Künstler in Rösrath zeigen das stille, oft übersehene „Leben“ der Dinge.

    Zu sehen vom 15. Oktober 2026 bis zum 15. Januar 2027 im GFO Hospiz Vinzent Palotti Bensberg.

    Vernissage:
    Donnerstag, 15. Oktober 2026
    18.30 Uhr im Hospiz

    Musikalische Begleitung: Christine Burlon am Cello.

    Die Objektkünstlerin Beatrix Rey entwickelt ihre Werke aus Fundstücken, Fragmenten und Alltagsmaterialien. Zwischen ihren Arbeiten und den teilweise realistischen Öl-/Acryl Bildern von Birgit Voos-Kaufmann entwickelt sich ein spannender Dialog. Denn vertraute Gegenstände werden auch schon mal in ungewohnten Kompositionen dargestellt,

    Die Ausstellung darf täglich von 10 – 18 Uhr besucht werden:
    Vinzenz-Pallotti-Straße 20, 51429 Bergisch Gladbach-Bensberg

  • „Kunstsplitter“ in Overath

    Zwölf Ausstellende aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Druck, Objektkunst, Schmuck und Keramik beteiligen sich am „Kunstsplitter“-Wochenende im Walburgahaus in Overath.

    Begrüßung am Samstag, 10.10.26, um 11.30 Uhr durch Stefanie Brands – anschließend findet eine Kinderbuchlesung statt.

    Das Kinderbuch wurde illustriert von Josefine Wischert, die auch als Ausstellerin dabei sein wird.

    Am Sonntag, 11.10.26 besteht von 13 bis 15 Uhr die Möglichkeit zum Selber-drucken, angeleitet von Beate Mittelberg.

    Zudem werden selbst hergestellte Leckereien angeboten. Es ist also für jeden etwas dabei.

  • Die Kunst über die Liebe – Teil III

    Ein Abend voller Gefühle – mit Liebesgedichten von Michael Domas, Lieder und Chansons am Klavier von Christine Reles und Folk-Rock und Pop im gefühlvollen Gitarrenspiel von Jules Thesen.

    Amor brevis – ars longa.
    Die Liebe währt ewig –
    solange sie dauert.

    Samstag, 17. Oktober 2026 / 19.30 Uhr

    Eintritt 12 Euro – Schüler / Studenten: 5 Euro
    Bitte Reservierung unter veranstaltung@engelsart.de




  • Ausstellung: „So geht´s – zweiter Teil“

    Die Teilnehmenden des Gummersbacher VHS–Kurses „Malen & Zeichnen‘ unter der Leitung vonHashem Alshater zeigen ihre Werke vom 10. Oktober 2026 bis zum 8. Januar 2027 im Werksarztzentrum Oberberg e.V., Zur Erzgrube 12 in Gummersbach.

    Vernissage:
    Samstag, 10. Oktober 2026 / 12 Uhr



    Eine Midissage ist geplant für Samstag, 14.November 2026 um 11 Uhr.

    Darüber hinaus sind Besichtigungstermine jederzeit gerne nach
    telefonischer Absprache unter 0170 9382968 zu vereinbaren.

  • LohmArt: Ausstellung „drunter und drüber“

    Die Mitglieder des Kunstkreises LohmART e.V. laden herzlich ein zu ihrer Jahresausstellung „drunter und drüber“. Vom 27. Sep. bis 4. Okt. 2026 in der Kunsthalle LohmART, Scheiderhöher Str. 42b 53797 Lohmar.

    Das in diesem Jahr gewählte Thema passt sehr gut in unsere Zeit – so wie es in der Welt zugeht, hier und da auch vor Ort oder im Leben und manchmal sogar in unseren Köpfen. Allerdings geht es in den künstlerischen Arbeiten der LohmART-Mitglieder nicht nur um Chaos und Wirrwarr, sondern darüber hinaus um das Verhältnis von Unten und Oben, um Anordnungen und Schichten, um Überlagerungen und Verflechtungen.

     
    Es erwartet Sie eine spannende Ausstellung mit Malerei, Fotografie, Grafik, Bildhauerei, Installation, Keramik, Objekt- und Papierkunst. 

    Die Ausstellung ist geöffnet jeweils von 11 bis 17 Uhr:
    Sonntag, 27. September

    Samstag, 03. Oktober
    Sonntag, 04. Oktober

    Noch ein wichtiger Hinweis für den Eröffnungstag: 
    Am 27.09. kann es bei der Anfahrt gegen 14:00/14:30 Uhr zu einer kurzen Verzögerung auf der Höhenstraße (L84) und der Scheiderhöher Straße durch den Erntedankumzug von Wielpütz nach Scheid kommen. Das sollte Sie aber von einem Besuch nicht abhalten, sondern eröffnet Ihnen vielleicht nur mehr Möglichkeiten. 

  • Ausstellung: Von Menschen, Tieren und anderen Merkwürdigkeiten

    ENGELsART-Mitglied Katja Dörr nutzt die Döörper Kirmes 2026 vom 9. bis 11. Oktober in Ruppichteroth für eine Ausstellung in der Tischlerei Bestgen, Burgstr. 25.

    Geöffnet: Freitag und Samstag von 14 – 18 Uhr, Sonntag von 11 – 16 Uhr

    Es werden großformatige Tier- und Menschenportraits zu sehen sein, u. a. aus der Serie „Tracht und Klischee“, in Acryl mit Struktur-paste.

    Außerdem zeigt die Künstlerin noch kleinere Werke zum Thema:
    Zeichnungen mit Pastellkreide und Bilder in Mediamix-Technik –
    natürlich alles mit dem gewohnten Schuss Ironie.

    Wer mehr über die Arbeiten von Katja Dörr erfahren möchte,
    schaut einfach mal bei Instagram unter f.r.a.u.p.i.n.s.e.l

  • Baseart Photo Fair

    Eine Kunstmesse zur Fotografie der neuen Generation im Basement 16, Schloss Straße, Bergisch Gladbach.


    Vernissage:
    Freitag, 25. Sep. 2026 / 19 – 22 Uhr


    Workshop:
    Analog sehen –
    bewusst fotografieren
    Sonntag, 27. Sep. 2026 / ab 13 Uhr


    Weitere Infos und Öffnungszeiten bis zum 4. Okt. 2026:
    https://www.basement16.de/baseart-photo-fair-2026

  • Ausstellung: Poesie an der Agger

    Parallel zu ANTHROPOZÄN – SPUREN UNSERES TUNS

    Kunst, Poesie und experimentelle Klänge am Ufer der Agger

    Vernissage: Sonntag, 20. September 2026, 14 Uhr
    Flussufer der Agger, hinter dem Rathaus Engelskirchen
    Im Rahmen der Kulturwoche 2026 der Gemeinde Engelskirchen


    Wenn Kunst aus dem Museum hinaus in die Natur tritt

    Was passiert, wenn Kunst nicht in einem Ausstellungsraum hängt, sondern dort, wo Wasser fließt, Bäume wachsen und Menschen spazieren gehen?

    Mit „ANTHROPOZÄN – Spuren unseres Tuns“ entsteht am Ufer der Agger in Engelskirchen eine außergewöhnliche Open-Air-Ausstellung.
    Rund 20 Künstler*innen aus der Region und darüber hinaus setzen sich mit den Spuren auseinander, die der Mensch auf dieser Erde hinterlässt.

    Ein Thema, das uns alle betrifft

    Der Begriff Anthropozän beschreibt das Zeitalter, in dem der Mensch zu einem entscheidenden Faktor für die Veränderungen unseres Planeten geworden ist.

    Doch die Ausstellung möchte keine wissenschaftliche Abhandlung liefern und auch nicht mit erhobenem Zeigefinger auftreten.

    Vielmehr stellt sie Fragen:

    Welche Spuren hinterlassen wir?
    Was bleibt von unserem Handeln?
    Was verändern wir – bewusst oder unbewusst?
    Und welche Welt hinterlassen wir den kommenden Generationen?

    Die beteiligten Künstler*innen geben darauf keine einheitlichen Antworten. Ihre Arbeiten eröffnen unterschiedliche Perspektiven und laden die Besucher*innen dazu ein, eigene Gedanken und Assoziationen zu entwickeln.


    Die beteiligten Künstler*innen

    Für „Poesie an der Agger – ANTHROPOZÄN: Spuren unseres Tuns“ wurden Künstler*innen aus der Region sowie internationale Kunstschaffende eingeladen:

    • Manuela Klein
    • Johann Camut
    • Julja Schneider
    • Harald Neumann
    • Helga Mols
    • David
    • Renate Seinsch
    • Achim Lahr
    • Susanne Müller-Geiger
    • Odo Rumpf
    • Christine Haller
    • Herbert Döring-Spengler
    • Andrea Wycisk
    • Micha Ende
    • Barbara Stewen
    • Ivan Toscanelli
    • Marlis Sauer
    • Karl-Hermann Eskens
    • Detlev Weigand
    • Manuele Klein


    Ein Kunstprojekt zum Entdecken

    „ANTHROPOZÄN – Spuren unseres Tuns“ ist mehr als eine klassische Ausstellung. Es ist ein Kunstspaziergang.

    Die Besucher*innen können entlang der Agger von Werk zu Werk gehen, Texte entdecken, über QR-Codes Künstlerporträts aufrufen, Gedichte lesen und dabei immer wieder den Blick auf den Fluss und die Landschaft richten.

    Die Ausstellung verbindet damit Kunst im öffentlichen Raum, Literatur, Musik und Naturerlebnis.

    Vielleicht ist es gerade dieser ungewohnte Ausstellungsort, der das Thema besonders unmittelbar macht: Wir betrachten die Spuren des Menschen –
    und stehen dabei mitten in der Natur.


    Der „Baum der Lyrik“

    Neben der bildenden Kunst bekommt auch die Literatur ihren eigenen Ort.

    Unter dem Titel 
    „Gedankenflügel … halte sie fest … und lies … und halte sie fest …“ 
    lädt der gestaltete „Baum der Lyrik“ dazu ein, innezuhalten und Texte zu lesen.

    Gedichte und literarische Beiträge unterschiedlicher Autor*innen machen den Baum zu einem poetischen Treffpunkt mitten in der Natur.

    Mit dabei sind unter anderem: Jakob van Hoddis, Gerd Pohl, Georg Divossen, Barbara Stewen, Renate Seinsch, Andrea Wycisk, Manuela Klein, Heike Peppler, Manuele Klein, Detlev Weigand, Elke Erben, Karl Feldkamp und Elke Zeh.


    Musikalischer Rahmen bei der Vernissage: AmöbenPank.

    Die Formation bewegt sich frei zwischen experimentellen Klängen, Fluxus und Dada. Ihre Musik kann fröhlich, schräg, melancholisch, überraschend und manchmal bewusst maßlos sein.
    Texte treffen auf Improvisation, Klangflächen auf Rhythmus und musikalische Ideen auf spontanes Spiel.

    Besetzung:

    • Hans Gressler – Bass, Percussion
    • Manuele Klein – Gong, Vocals
    • Christa Liebach – Vocals, Gitarre
    • Detlev Weigand – Synthesizer, Drumbox, Vocals

    Damit wird auch die Eröffnung selbst Teil des künstlerischen Gesamt-konzeptes: Kunst, Literatur, Musik und Natur begegnen sich an einem gemeinsamen Ort.


    Zur Eröffnung

    am Sonntag, 20. September 2026, um 14 Uhr laden ein:

    Anke Ahle – Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Tourismus
    der Gemeinde Engelskirchen

    Manuele Klein & Detlev Weigand – Organisatoren der Ausstellung
    „Poesie an der Agger“

    Renate Seinsch – Mitglied von ENGELsART – Organisation
    „Baum der Lyrik“


    Natürlich ist an dem Sonntag von 15 – 18 Uhr auch das Alte Baumwolllager mit der Ausstellung geöffnet.


    Fotos: Elke Erben

  • Foto-Impuls 4

    Während der Corona-Zeit habe ich begonnen, mich intensiver mit Fotograf*innen und anderen Kunstrichtungen zu beschäftigen.

    Und mich gefragt, ob ich auch solche Bilder hinbekomme, die weltweit in Museen zu bestaunen und für teures Geld bei Auktionen verkauft werden.


    Daher habe ich eine neue Fotobuch-Reihe begonnen:
    „Hommage an …“

    Hier stelle ich jeweils ein Foto vom Künstler und eine eigenes Foto auf einer Doppelseite gegenüber. Das macht echt Spaß und ist nur für mich persönlich …

    Meine bisherigen Hommage-Bücher:
    Man Ray, Lee Miller, Surrealismus, Lazlo und Lucia Moholy, Neue Sachlichkeit, André Kertész.
    Ich bin gespannt, womit ich mich als nächstes beschäftigen werde …

    Hast Du auch schon mal so ein Projekt gemacht? Oder Deine fotografischen Arbeiten bzw. malerischen Exponate themenbezogen in einem Fotobuch präsentiert?

  • 5. Abend – ARTe[F]AKT

    Das nächste Treffen des FotoTalks findet am 5. November 2026 um
    18 Uhr statt.

    Aber nicht im Alten Baumwolllager, sondern im Neuen Wolllager
    (genau auf der anderen Seite des Geländes).


    Als Thema wurde vorgeschlagen, mal darüber zu diskutieren,
    welche Fotos Du im Urlaub machst.

    Jede/r Teilnehmer*in bringt drei Urlaubsfotos von 2026 mit –
    gedruckt in 20 x 30 cm (damit wir es besser zeigen können).

    Wir wollen uns mit Fragen beschäftigen wie
    „Warum gerade dieses Foto?“ oder
    „Siehst/fotografierst Du im Urlaub anders als Zuhause?“

    Ich bin sehr gespannt, welche Aspekte noch diskutiert werden …