am 30. August 2026 in Morsbach-Volperhausen.
22. Kunstschaffende zeigen Skulpturen, Assemblagen, Keramik, Holz- und Metallkunst sowie Malerei und Schmuck.
Von 11 – 18 Uhr in der Wissenerstr. 143 bei Marmor-Stein-Eiteneuer.

am 30. August 2026 in Morsbach-Volperhausen.
22. Kunstschaffende zeigen Skulpturen, Assemblagen, Keramik, Holz- und Metallkunst sowie Malerei und Schmuck.
Von 11 – 18 Uhr in der Wissenerstr. 143 bei Marmor-Stein-Eiteneuer.

Drei Künstlerinnen zu Gast beim Kunstverein in Nümbrecht:
Helsper-Müller. Kamlage. Stausberg
Skulptur. Objekt. Malerei. Zeichnung
Vom 6. September bis 4. Oktober 2026.
Parallel dazu gibt es „Kunst im Dialog“ – in Kooperation mit der Volkshochschule Oberberg.
Am 17. September 2026 um 18 Uhr wird Rike Stausberg ihre Arbeit vorstellen – im Haus der Kunst, Jakob-Engels-Str. 2a.
Ein spannendes neues Projekt um ins Gespräch zu kommen – über lokale Kunst, kreative Prozesse und die Bedeutung von Kunst in unserer Region.
Anmeldungen über www.vhs-oberberg.de oder info@vhs-oberberg.de

Noch bis zum 30. August 2026 präsentiert Brigitta Backhaus
im Kunstraum Markt 1 in Gummersbach ihre Ausstellung
„LandArt – abseits des weges“.
Ich habe sie mir am zweiten August-Wochenende angeschaut und bin sehr begeistert.
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Geduld und Ausdauer Pflanzenteile gesammelt und zu einem Kunstwerk in der Natur komponiert werden.
Plötzlich werden aus rumliegenden Zweigen runde Tore. Steinen verbinden sich zu farbigen Kreisen oder aus Rindenstücken werden dreidimensionale Kugeln.
So bekommen unterschiedlichste Naturmaterialien eine neue Bedeutung.
Öffnungszeiten
Samstag 15:00 bis 17:30 Uhr
Sonntag 15:00 bis 17:30 Uhr
Die Künstlerin freut sich über viele Besucher*innen und beantwortet gerne Ihre Fragen …
Unter dem Motto „Eine Zeitreise“ werden vom 21. August bis 07. September 2026 ausgewählte Exponate aus Sammlungen und Nachlässen, verschiedene Positionen nationaler und internationaler zeitgenössischer Kunst sowie Entdeckungen der digitalen Kreativität gezeigt.
Begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm im
BASEMENT16, Schlossstraße 16, 51429 Bergisch Gladbach/Bensberg
Öffnungszeiten:
Mi – Fr: 15 – 18 Uhr, Sa / So: 12 – 16 Uhr und nach Vereinbarung
Hier das Programm zum Download:
Im September 2026 gibt es im
Alten Baumwolllager eine
besondere Ausstellung zu sehen:
„ANTHROPOZÄN –
SPUREN UNSERES TUNS“

Manuele Klein – Zwischen Asche und Atem
Eine vielschichtige künstlerische Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Themen unserer Zeit: Dem Einfluss des Menschen auf die Erde und ihre ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systeme.
Der Begriff Anthropozän beschreibt ein Zeitalter, in dem menschliches Handeln zu einem bestimmenden Faktor für die Entwicklung des Planeten geworden ist. Die Ausstellung greift diese Fragestellung auf und lädt Besucher*innen dazu ein, über die sichtbaren und unsichtbaren Spuren unseres Handelns nachzudenken.



Mit Arbeiten von Detlev Weigand, Micha Ende, Odo Rumpf (v.l.n.r.) sowie Manuele Klein (oben) vereint die Ausstellung unterschiedliche künstlerische Positionen, Materialien und Ausdrucksformen. Die Werke bewegen sich zwischen kritischer Reflexion, poetischer Verdichtung und visionären Perspektiven auf die Beziehung von Mensch, Natur und Technik.
Jede der beteiligten Positionen nähert sich dem Thema auf eigene Weise:
Mal stehen Transformation und Wandel im Mittelpunkt, mal die Folgen menschlicher Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Dabei entstehen Arbeiten, die Fragen aufwerfen, Zusammenhänge sichtbar machen und neue Denk- und Erfahrungsräume eröffnen.
Schwerpunkt der Ausstellung ist das Projekt des Fotografen, Journalisten und Dokumentarfilmers Micha Ende: In Deutschland geboren, aber in der Welt zuhause. Seit 2008 lebt er in Brasilien und China.
In seiner Serie „Distant Neighbours / Ferne Nachbarn„ beschäftigt er sich mit der Frage: Zeigen die Menschen in Brasilien und China mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? Wie weit sind diese „entfernten Nachbarn“ wirklich voneinander entfernt? Und welche Auswirkungen hat die Ausnutzung und Zerstörung der Erde von den Menschen auf den Menschen?


Fotos aus der Serie: „Terra em Chamas / Brennende Erde“ – Micha Ende
Ein Projekt, das schon seit 2017 vom Goethe-Institut finanziell unterstützt wird. Es ist die erste wirkliche Kooperation mit deutschen Künstlern im Rahmen und unter einem gemeinsamen Nenner „Spuren unseres Schaffens“ von Distant Neighbours.
Das Alte Baumwolllager wird für die Dauer der Ausstellung zu einem Ort des Dialogs über Verantwortung, Veränderung und Zukunft. Die gezeigten Werke verstehen sich nicht als abschließende Antworten, sondern als Einladung, die Gegenwart aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Spuren unseres Tuns bewusst wahrzunehmen.
Vernissage:
Samstag, 5. September 2026 – 19 Uhr
Finissage:
Sonntag, 27. September 2026 – 15 bis 17 Uhr
Kostenloses Begleitprogramm:
Freitag, 18. September 2026 – 19 Uhr
Vortrag von Micha Ende:
„Von der Hand in den Müll“ oder „Ferne Nachbarn“
Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte des Projekts „Distant Neighbours“ und die Philosophie des in Köln registrierten gemeinnützigen Vereins DN.
Anschließend gibt es ein Künstlergespräch mit Micha Ende, Odo Rumpf,
Detlev Weigand und Manuele Klein
Gäste sind herzlich eingeladen, an diesem Abend Kunst, Diskussion und Begegnung miteinander zu verbinden.
Öffnungszeiten jeweils 15 bis 18 Uhr:
Donnerstag: 10. / 17. / 24. September
Freitag: 11. / 18. September
Samstag: 12. / 19. September
Sonntag: 13. / 20. / 27. September
und nach Vereinbarung:
Manuele Klein 0157 7351 0676
Micha Ende 0160 7049 538

Im Juni 2026 habe ich an einen Online-Workshop von artistravel teilgenommen.
Das Thema lautete:
Ich sehe mich. Und? Wer bin ich?
Ich fand den Kurs mit Martin Timm sehr interessant. Und habe mich intensiv damit auseinander-gesetzt, wie ich mich sehe und wie andere mich sehen könnten.

Vielleicht habt Ihr ja mal Lust, ein Selbstportrait zu machen. Euch nicht nur fotografisch, sondern auch inhaltlich, emotional oder sogar philosophisch mit dem Thema zu beschäftigen.
Als Anregung hier mal einige Impulse:
Ausstellungs-Hinweis:
Noch bis zum 27. September 2026 präsentiert das
Museum für Angewandte Kunst in Köln die Ausstellung
epochal – global von Hans Georg Esch
… beim FotoTalk ARTe[F]AKT beschäftigten wir uns in kleiner Runde mit den Themen „Architektur“ und „Portrait“.

Elke Erben hatte wieder jeweils zwei Bilder ausgewählt, die dann u.a. mit folgenden Fragen analysiert wurden:
Gegenüberstellung Architektur:
Bernd & Hilla Becher – Fachwerkhäuser (1958 – 74)
und
Hélène Binet – Heydar Aliyev Center in Baku (von Zaha Hadid)
Gegenüberstellung Portrait
August Sander – Wandernder Zimmermann (1928)
und
Zanele Muholi – Bester I, Mayotte (2015)
Hier wurde auch die Frage diskutiert, welche Rolle der Raum spielt und wie wird der abgebildete Mensch wahrgenommen wird. Ist die Person spontan oder inszeniert fotografiert?
Beim nächsten Treffen am
3. September 2026 beschäftigen
wir uns mit dem Fotobuch.
Welche Themen eignen sich?
Wie kann die Gestaltung aussehen? Welches Format passt am besten? Worauf ist bei der Auswahl der Bilder zu achten?

Das sind nur einige Aspekte, die wir gemeinsam in der Gruppe besprechen möchten. Wer hat, kann gerne auch Fotobücher mitbringen, die er oder sie schon gemacht hat. Aber nur welche mit künstlerischem Aspekt – keine Urlaubs- oder Hochzeitsbücher.
Als Anregung oder zum Staunen. Ich bin sehr gespannt auf eure Ideen …
Sieben Künstler*innen hatten
sich zusammen getan, um das obige Thema rund um Zeit und Erinnerung zu erarbeiten und
zu präsentieren:
Nicole Elsenbach, Elke Erben, Katharina Hake, Michael Hensel, Silvia Kallabis, Ninón Kucharczak und Achim Lahr.
Die Ausstellung wurde vom
2. bis 23. August 2026 im
Alten Baumwolllager präsentiert.

Vernissage:
Sonntag, 2. August von 11 bis 13 Uhr
Finissage:
Sonntag, 23. August von 14 bis 16 Uhr
Bei beiden Terminen gab es ausreichend Gelegenheit, mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen. Bei der Finissage konnten Sie die Exponate auch direkt kaufen und ihnen ein neues Zuhause zu geben.

Hier einige Bilder von der Vernissage:



