Autor: Elke

  • 04. Brockmann-Hebel, Sabina                         Reichshof – oAO 2025

    04. Brockmann-Hebel, Sabina Reichshof – oAO 2025

    Samstag, 08.11.25 – 11 bis 18 Uhr
    Sonntag, 09.11.25 – 11 bis 18 Uhr

    Pastell- und Acrylmalerei, kreative Filzkunst

    Atelieradresse:

    Lepperhofer Str. 15
    51580 Reichshof

  • „Gesang der Geister über den Wassern“

    Kurz vor der Weihnachtszeit präsentiert ENGELsART noch eine besondere Veranstaltung: Gerd J. Pohl spricht Deutsche Balladen – mit seiner unverwechselbaren, markanten Stimme.

    Am Freitag, den 14. November 2025, um 19.30 Uhr im Neuen Wolllager, Engels-Platz 8 in Engelskirchen.

    Begleitet von einer Klangperformance mit Manuele Klein und Detlev Weigand erwartet die Zuhörer*innen einen Abend voller unheimlicher Begegnungen, fantasievollen Träumen und wechselnden Gefühlen. Mit Gedichten u.a. von Christian Morgenstern, Heinrich Heine und Johann Wolfgang von Goethe. Das titelgebende Gedicht von Goethe ist eine besondere Widmung an Mary Bauermeister, die gemeinsam mit Gerd J. Pohl ihre letzte Performance gestaltet hat. Freuen Sie sich auf ein wahres Hörerlebnis. Der Eintritt an der Abendkasse kostet 12 Euro.

  • 2025 – Ausstellung: „Dunkle Energie“

    Unsichtbare Kräfte zwischen Kosmos und Gesellschaft

    Den ganzen September 2025 war die Ausstellung im Alten Baumwolllager Engelskirchen zu bestaunen. 14 Künstler*innen beschäftigten sich mit dem vielschichtigen Phänomen der Dunklen Energie/Dunklen Materie aus zwei Richtungen:

    Aus der Perspektive der Naturwissenschaft, in der Dunkle Energie als unsichtbare, aber dominante Kraft das Universum beeinflusst –
    und aus einer gesellschaftlichen Perspektive, in der unsichtbare Dynamiken wie Ausgrenzung, Kontrolle, Machtmissbrauch oder Angst das soziale Miteinander prägen.


    Die gezeigten Arbeiten machten das Unsichtbare sichtbar – und fragten: Welche dunklen Energien wirken in uns, zwischen uns, über uns?

    Hier ein paar Impressionen von der Vernissage:

    Fotos: Katja Dörr, Elke Erben, Achim Lahr – Text: Elke Erben

  • Ausstellung: „Von allen nur eine“

    Vom 2. bis 30. November 2025 gibt es im Haus der Kunst in Nümbrecht eine besondere Ausstellung zu sehen: Künstler*innen aus der Region zeigen jeweils ein Exponat zu Ehren von Birgit Ludwig-Weber, die sich nach 40jähriger Vorstandarbeit aus der regionalen Kunstszene zurückzieht.

    Die Vernissage ist am Sonntag, den 2. November 2025 um 15 Uhr.

    Weitere Infos und Öffnungszeiten hier:

  • 09. Glaser, Henning                                              Nümbrecht – oAO 2025

    09. Glaser, Henning Nümbrecht – oAO 2025

    Samstag, 08.11.25 – 11 bis 18 Uhr
    Sonntag, 09.11.25 – 11 bis 18 Uhr

    Acrylmalerei in XXL

    Atelieradresse:

    Reheck 2a
    51588 Nümbrecht

  • ENGELsART-Lyrik: „Mir zum 126. – Ein ganzes Leben“

    Ringelnatz gratuliert Kästner zum Geburtstag

    Gut besucht war die Rezitation mit musikalischer Untermalung Mitte Oktober im Alten Baumwolllager.



    Johannes Göbel (Rezitation) und Martin Mock (Vertonung, Gitarre & Gesang) ehrten die Dichter : Joachim Ringelnatz (1883 – 1934) und Erich Kästner (1899 – 1974) in ihrem Sonderprogramm. Denn sie sind sich zu Lebzeiten nie begegnet.

    Kästner wurde in seinen Gedichten in Liedform vorgestellt. Die Texte spiegeln sein wechselhaftes Leben: Zu Beginn äußerst erfolgreich und berühmt, in der NS-Zeit bleibt er – trotz Puplikationsverbots – in Deutschland und nach dem Krieg tritt er weniger als Schriftsteller, sondern eher als politischer Maler in Erscheinung. Ringelnatz kommentiert in eigenen Gedichten und ist Stichwortgeber.

    Die Spenden dieses Abends (262 Euro – aufgerundet von ENGELsART auf
    300 Euro) wurden von den Künstlern an die Flüchtlingshilfe überwiesen.
    Herzlichen Dank allen Beteiligten.

  • From Dawn till Dusk

    Der Schatten in der Kunst der Gegenwart

    Das Titelbild dieser Ausstellung (von Hans Peter Feldmann) hat mich angesprochen, daher habe ich meinen Geburtstag für einen Ausflug in das Kunstmuseum Bonn genutzt.



    Noch bis zum 2. November 2025 ist die vielfältige Ausstellung zu sehen:
    Mit Fotos, Gemälden, Video-Installationen oder Schattenkino – mehr als
    40 internationale Künstler*innen. Sehr überraschend und inspirierend.


    Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz – beim Spiel mit dem eigenen Schatten vor Lampen oder als Selfie in den gezeigten Kunstwerken.

    Fotos aus der Ausstellung – in SW umgewandelt: Elke Erben


    Weitere Infos zur Ausstellung:
    https://www.kunstmuseum-bonn.de/de/ausstellungen/from-dawn-till-dusk/

  • Retrospektive Gregory Crewdson

    Noch bis zum 22. Februar 2026 zeigt das Kunstmuseum Bonn eine Fotoausstellung des amerikanischen Fotografen Gregory Crewdson.

    Großformatige und aufwändig inszenierte Fotografien aus der vermeintlich heilen Welt amerikanischer Vorstädte – Geschichten voller Geheimnisse und Rätsel, möglicherweise verstörend, aber ästhetisch.

    Details aufgenommen von Elke Erben

    Weitere Infos zur Ausstellung:
    https://www.kunstmuseum-bonn.de/de/ausstellungen/gregory-crewdson/

    Und Infos zum Künstler Gregory Crewdson:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gregory_Crewdson
    https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/gregory-crewdson/

  • Fotokunst-Ausstellung: „Lumen Fidei“

    Eine besondere Ausstellung gibt es derzeit in der CulturKirche Oberberg in Osberghausen zu sehen: Wolfgang Weiss – Fotograf aus Gummersbach und Dozent der Kunstakademie Heimbach – zeigt seine Fotokunst zu den Fenstern des Kölner Doms.


    Aber nicht als einfache, dokumentarische Abbildung, sondern als neue und poetische Kunst. Denn für seine Arbeiten nutzt er flexible, wellenartig geformte Spiegel, die das Motiv in ein ganz neues Licht setzen. Die so genannten Photo-Qubits zeigen gespiegelte Licht-Teilchen eines Motivs, deren Lichtsprünge andere Wirklichkeiten sichtbar werden lassen. So entstehen Bilder voller Geheimnisse und Spiritualität.

    Und das ist bei den Fenstern des Doms wörtlich zu nehmen. Denn es geht um Licht – naturwissenschaftlich und theologisch beleuchtet. Dazu lädt die CulturKirche gerade zu ein: Ein wunderbarer Ort für diese Ausstellung – einfach mal hingehen, sich hinsetzen und die übergroßen Formate auf sich wirken lassen.

    Denn „Lumen fidei“ bedeutet auf Deutsch „Licht des Glaubens“ und ist der Titel der ersten Enzyklika von Papst Franziskus.

    Details aus den Kunstwerken von Wolfgang Weiss – fotografiert von Elke Erben



    Weitere Infos zum Foto-Künstler Wolfgang Weiss:
    https://www.photo-qubits.de/hintergrund/

    Wer mehr über Qubits erfahren möchte:
    https://azure.microsoft.com/de-de/resources/cloud-computing-dictionary/what-is-a-qubit

    Zur Ausstellung ist auch ein Katalog erschienen. Geöffnet ist die CulturKirche sonntags – bis zum 5. Dezember 2025. Oder einfach mal bei Diakon Patrick Oetterer oder dem Foto-Künstler Wolfgang Weiss nachfragen.

  • ENGELsArtler in Plan de Cuques

    Mitte September 2025 waren vier Künstler*innen von ENGELsART in die französische Partnerstadt Plan de Cuques eingeladen, um an einer Ausstellung teilzunehmen. Der Empfang durch Brigitte (Vorsitzende der Städtepartnerschaft) und Alain Robin war wie immer sehr herzlich.

    vlnr: Achim Lahr, Renate Seinsch, Bürgermeister Laurent Simon, Brigitte Robin, Manuele Klein


    Gemeinsam mit fünf französischen Künstler*innen wurden die Exponate von Achim Lahr, Manuele Klein, Renate Seinsch und Detlev Weigand (der leider nicht mitfahren konnte) im Centre Culturel Miremont aufgehangen und eine Woche lang gezeigt. Die Vernissage war gut besucht und die beteiligten Künstler*innen wurden kurz vorgestellt.

    Anschließend überreichten die ENGELsARTler den Gastgebern ein kleines Gastgeschenk: Eine 1:10 verkleinerte Version der Partnerschafts-Skulptur,
    die vor dem Rathaus in Engelskirchen steht.

    Außerdem wurden die französischen Künstler*innen zu einer gemeinsamen Ausstellung in Engelskirchen eingeladen.

    Natürlich kamen auch die kulturellen Entdeckung nicht zu kurz – mit Ausflügen u.a.nach Cassis, Marseille und Allauch. Außerdem ein Klavierkonzert im Maison culturel. Und zwischendurch immer wieder hervorragende Verpflegung von Alain.

    Eine erlebnisreiche und interessante Woche mit partnerschaftlichem Austausch …