Zwölf Ausstellende aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Druck, Objektkunst, Schmuck und Keramik beteiligen sich am „Kunstsplitter“-Wochenende im Walburgahaus in Overath.
Begrüßung am Samstag, 10.10.26, um 11.30 Uhr durch Stefanie Brands – anschließend findet eine Kinderbuchlesung statt.
Das Kinderbuch wurde illustriert von Josefine Wischert, die auch als Ausstellerin dabei sein wird.
Am Sonntag, 11.10.26 besteht von 13 bis 15 Uhr die Möglichkeit zum Selber-drucken, angeleitet von Beate Mittelberg.
Zudem werden selbst hergestellte Leckereien angeboten. Es ist also für jeden etwas dabei.
Die Mitglieder des Kunstkreises LohmART e.V. laden herzlich ein zu ihrer Jahresausstellung „drunter und drüber“. Vom 27. Sep. bis 4. Okt. 2026 in der Kunsthalle LohmART, Scheiderhöher Str. 42b 53797 Lohmar.
Das in diesem Jahr gewählte Thema passt sehr gut in unsere Zeit – so wie es in der Welt zugeht, hier und da auch vor Ort oder im Leben und manchmal sogar in unseren Köpfen. Allerdings geht es in den künstlerischen Arbeiten der LohmART-Mitglieder nicht nur um Chaos und Wirrwarr, sondern darüber hinaus um das Verhältnis von Unten und Oben, um Anordnungen und Schichten, um Überlagerungen und Verflechtungen.
Es erwartet Sie eine spannende Ausstellung mit Malerei, Fotografie, Grafik, Bildhauerei, Installation, Keramik, Objekt- und Papierkunst.
Die Ausstellung ist geöffnet jeweils von 11 bis 17 Uhr: Sonntag, 27. September Samstag, 03. Oktober Sonntag, 04. Oktober
Noch ein wichtiger Hinweis für den Eröffnungstag: Am 27.09. kann es bei der Anfahrt gegen 14:00/14:30 Uhr zu einer kurzen Verzögerung auf der Höhenstraße (L84) und der Scheiderhöher Straße durch den Erntedankumzug von Wielpütz nach Scheid kommen. Das sollte Sie aber von einem Besuch nicht abhalten, sondern eröffnet Ihnen vielleicht nur mehr Möglichkeiten.
Und ein neues Angebot hat Fahrt aufgenommen: ARTe[F]AKT – der FotoTalk bei ENGELsART. Hier treffen sich Fotograf*innen mit künstlerischer Perspektive. Es ist kein Foto-Club im herkömmlichen Sinne, sondern ein Austausch über Fotografie, Haltung und Sichtbarkeit. Weitere Infos unter https://engelsart.de/fotografie/
Im September 2026 gibt es im Alten Baumwolllager eine besondere Ausstellung zu sehen:
„ANTHROPOZÄN – SPUREN UNSERES TUNS“
Manuele Klein – Zwischen Asche und Atem
Eine vielschichtige künstlerische Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Themen unserer Zeit: Dem Einfluss des Menschen auf die Erde und ihre ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systeme.
Der Begriff Anthropozän beschreibt ein Zeitalter, in dem menschliches Handeln zu einem bestimmenden Faktor für die Entwicklung des Planeten geworden ist. Die Ausstellung greift diese Fragestellung auf und lädt Besucher*innen dazu ein, über die sichtbaren und unsichtbaren Spuren unseres Handelns nachzudenken.
Mit Arbeiten von Detlev Weigand, Micha Ende, Odo Rumpf (v.l.n.r.) sowie Manuele Klein (oben) vereint die Ausstellung unterschiedliche künstlerische Positionen, Materialien und Ausdrucksformen. Die Werke bewegen sich zwischen kritischer Reflexion, poetischer Verdichtung und visionären Perspektiven auf die Beziehung von Mensch, Natur und Technik.
Jede der beteiligten Positionen nähert sich dem Thema auf eigene Weise: Mal stehen Transformation und Wandel im Mittelpunkt, mal die Folgen menschlicher Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Dabei entstehen Arbeiten, die Fragen aufwerfen, Zusammenhänge sichtbar machen und neue Denk- und Erfahrungsräume eröffnen.
Schwerpunkt der Ausstellung ist das Projekt des Fotografen, Journalisten und Dokumentarfilmers Micha Ende: In Deutschland geboren, aber in der Welt zuhause. Seit 2008 lebt er in Brasilien und China.
In seiner Serie „Distant Neighbours / Ferne Nachbarn„ beschäftigt er sich mit der Frage: Zeigen die Menschen in Brasilien und China mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? Wie weit sind diese „entfernten Nachbarn“ wirklich voneinander entfernt? Und welche Auswirkungen hat die Ausnutzung und Zerstörung der Erde von den Menschen auf den Menschen?
Fotos aus der Serie: „Terra em Chamas / Brennende Erde“ – Micha Ende
Ein Projekt, das schon seit 2017 vom Goethe-Institut finanziell unterstützt wird. Es ist die erste wirkliche Kooperation mit deutschen Künstlern im Rahmen und unter einem gemeinsamen Nenner „Spuren unseres Schaffens“ von Distant Neighbours.
Das Alte Baumwolllager wird für die Dauer der Ausstellung zu einem Ort des Dialogs über Verantwortung, Veränderung und Zukunft. Die gezeigten Werke verstehen sich nicht als abschließende Antworten, sondern als Einladung, die Gegenwart aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Spuren unseres Tuns bewusst wahrzunehmen.
Vernissage: Samstag, 5. September 2026 – 19 Uhr
Finissage: Sonntag, 27. September 2026 – 15 bis 18 Uhr
Kostenloses Begleitprogramm:
Freitag, 18. September 2026 – 19 Uhr
Vortrag von Micha Ende: „Von der Hand in den Müll“ oder „Ferne Nachbarn“
Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte des Projekts „Distant Neighbours“ und die Philosophie des in Köln registrierten gemeinnützigen Vereins DN.
Anschließend gibt es ein Künstlergespräch mit Micha Ende, Odo Rumpf, Detlev Weigand und Manuele Klein
Gäste sind herzlich eingeladen, an diesem Abend Kunst, Diskussion und Begegnung miteinander zu verbinden.
Öffnungszeitenjeweils 15 bis 18 Uhr:
Donnerstag: 10. / 17. / 24. September
Freitag: 11. / 18. September
Samstag: 12. / 19. September
Sonntag: 06. / 13. / 20. / 27. September
und nach Vereinbarung:
Manuele Klein 0157 7351 0676 Micha Ende 0160 7049 538
Sieben Künstler*innen hatten sich zusammen getan, um das obige Thema rund um Zeit und Erinnerung zu erarbeiten und zu präsentieren: Nicole Elsenbach, Elke Erben, Katharina Hake, Michael Hensel, Silvia Kallabis, Ninón Kucharczak und Achim Lahr.
Die Ausstellung wurde vom 2. bis 23. August 2026 im Alten Baumwolllager präsentiert.
Vernissage: Sonntag, 2. August von 11 bis 13 Uhr
Finissage: Sonntag, 23. August von 14 bis 16 Uhr
Bei beiden Terminen gab es ausreichend Gelegenheit, mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen. Bei der Finissage konnten Sie die Exponate auch direkt kaufen und ihnen ein neues Zuhause zu geben.
Die Künstlerinnen Pia Dressler-Theis und Anita Holtappels sowie der Künstler Gafur Nabiullin haben sich zusammengetan, um im Werksarztzentrum Oberberg eine Ausstellung zu obigem Thema zu präsentieren. Eine bunte Mischung aus Malerei und Fotografie.
Vom 11. Juli bis 18. September 2026 – Zur Erzgrube 12 in Gummersbach.
Die Vernissage ist am 11. Juli um 11 Uhr. Die Künstler*innen freuen sich über viele Besucher*innen.
Oberbergische Künstler*innen präsentierten im Juli 2026 jeweils ihr bestes Werk aus dem Jahr 2025.
Dies war das erste Mal, dass ENGELsART eine Ausstellung dieser Größe mit fast 60 Künstler*innen durchgeführt hat.
Eine zeitliche und logistische Heraus-forderung, aber es hat sich gelohnt.
Plakat — Klick -> Anzeige als PDF
Die VERNISSAGE am 5. Juli 2026 war brechend voll. Mehr als 120 interessierte Besucher*innen haben das Alte Baumwolllager besucht. Aber auch zur Finissage am 26. Juli und den weiteren Öffnungszeiten war die Resonanz super. Es waren immer einige Künstler*innen anwesend, so dass tolle Gespräche geführt und schon neue Kontakte geknüpft werden konnten. Viele haben sich für den Verteiler eingetragen, sind Mitglied bei ENGELsART geworden und es wurden auch einige ausgestellte Exponate verkauft …
Viele Beteiligte sowie Gäste haben schon nachgefragt, wann denn die „Best of 2026“ in 2027 stattfinden wird. Mal schauen, wahrscheinlich war das der Beginn einer spannenden Serie …
Flyer — Klick – als PDF
Folgende KünstlerInnen haben sich beteiligt:
Ilona Banaszek – Gabi Birth – Wibke Birth – Melanie Bollmann – Michael Broemel – Elisabeth Bruns – Susanne Buik – Sylvia Buik – Heidi Cordier – Rosemarie Decker – Katja Dörr – Nicole Elsenbach – Michael Erbach- Elke Erben – Steffi Faymonville – Edith Fischer – Katharina Rebecca Hake – Lucie Hachenberg – Frank Henning – Simone Hölker – Nicole Jagenburg – Sylvia Jünger – Diana Jürgens – Silvia Kallabis – Linus Karthaus – Marion Klein-Palubitzki – Ninon Kucharczak – Heike Kurth – Joachim Lahr – Peter Leins – Karin Leßmeier – Anke Lohbeck – Daniela Lutz-Horchler – Hedda Melzer – Dorothea Meiers – Maria Möller – Barbara Niesen – Anika Nonn – Nicole Otto – Erich Perder – Elena Plötz – Wiltrud Reich – Jochen Reincke – Ulrike Rieger – Marion Sachsenröder – Thomas Schramm – Ingelore Schumacher – Renate Seinsch – Angela Streffing – Kirsten Vetter – Anja Vorländer – Gero Voss – Sabine Wallefeld – Angelika Wegner – Anja Wienpahl – Uwe Wintersohl – Dirk Wollenhaupt