Am 16. November 2025 um 13 Uhr ist es wieder soweit: Die Grube Weiß in Moitzfeld lädt ein zur Ausstellung mit 15 Künstler*innen. Und einer ungewöhnlichen Präsentation im „Magazin“. Diesmal werden nicht die originalen Arbeiten präsentiert, sondern deren Drucke auf großen, hochwertigen Mesh-Planen.
Nach der Einführung besteht noch die Gelegenheit, die Künstler*innen in ihren Ateliers zu besuchen und sich über Kunst auszutauschen.
Weitere Infos – zum Begleitprogramm und zur Finissage:
Vom 2. bis 30. November 2025 gibt es im Haus der Kunst in Nümbrecht eine besondere Ausstellung zu sehen: Künstler*innen aus der Region zeigen jeweils ein Exponat zu Ehren von Birgit Ludwig-Weber, die sich nach 40jähriger Vorstandarbeit aus der regionalen Kunstszene zurückzieht.
Die Vernissage ist am Sonntag, den 2. November 2025 um 15 Uhr.
Das Titelbild dieser Ausstellung (von Hans Peter Feldmann) hat mich angesprochen, daher habe ich meinen Geburtstag für einen Ausflug in das Kunstmuseum Bonn genutzt.
Noch bis zum 2. November 2025 ist die vielfältige Ausstellung zu sehen: Mit Fotos, Gemälden, Video-Installationen oder Schattenkino – mehr als 40 internationale Künstler*innen. Sehr überraschend und inspirierend.
Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz – beim Spiel mit dem eigenen Schatten vor Lampen oder als Selfie in den gezeigten Kunstwerken.
Fotos aus der Ausstellung – in SW umgewandelt: Elke Erben
Noch bis zum 22. Februar 2026 zeigt das Kunstmuseum Bonn eine Fotoausstellung des amerikanischen Fotografen Gregory Crewdson.
Großformatige und aufwändig inszenierte Fotografien aus der vermeintlich heilen Welt amerikanischer Vorstädte – Geschichten voller Geheimnisse und Rätsel, möglicherweise verstörend, aber ästhetisch.
Eine besondere Ausstellung gibt es derzeit in der CulturKirche Oberberg in Osberghausen zu sehen: Wolfgang Weiss – Fotograf aus Gummersbach und Dozent der Kunstakademie Heimbach – zeigt seine Fotokunst zu den Fenstern des Kölner Doms.
Aber nicht als einfache, dokumentarische Abbildung, sondern als neue und poetische Kunst. Denn für seine Arbeiten nutzt er flexible, wellenartig geformte Spiegel, die das Motiv in ein ganz neues Licht setzen. Die so genannten Photo-Qubits zeigen gespiegelte Licht-Teilchen eines Motivs, deren Lichtsprünge andere Wirklichkeiten sichtbar werden lassen. So entstehen Bilder voller Geheimnisse und Spiritualität.
Und das ist bei den Fenstern des Doms wörtlich zu nehmen. Denn es geht um Licht – naturwissenschaftlich und theologisch beleuchtet. Dazu lädt die CulturKirche gerade zu ein: Ein wunderbarer Ort für diese Ausstellung – einfach mal hingehen, sich hinsetzen und die übergroßen Formate auf sich wirken lassen.
Denn „Lumen fidei“ bedeutet auf Deutsch „Licht des Glaubens“ und ist der Titel der ersten Enzyklika von Papst Franziskus.
Details aus den Kunstwerken von Wolfgang Weiss – fotografiert von Elke Erben
Zur Ausstellung ist auch ein Katalog erschienen. Geöffnet ist die CulturKirche sonntags – bis zum 5. Dezember 2025. Oder einfach mal bei Diakon Patrick Oetterer oder dem Foto-Künstler Wolfgang Weiss nachfragen.
Mitte September 2025 waren vier Künstler*innen von ENGELsART in die französische Partnerstadt Plan de Cuques eingeladen, um an einer Ausstellung teilzunehmen. Der Empfang durch Brigitte (Vorsitzende der Städtepartnerschaft) und Alain Robin war wie immer sehr herzlich.
Gemeinsam mit fünf französischen Künstler*innen wurden die Exponate von Achim Lahr, Manuele Klein, Renate Seinsch und Detlev Weigand (der leider nicht mitfahren konnte) im Centre Culturel Miremont aufgehangen und eine Woche lang gezeigt. Die Vernissage war gut besucht und die beteiligten Künstler*innen wurden kurz vorgestellt.
Anschließend überreichten die ENGELsARTler den Gastgebern ein kleines Gastgeschenk: Eine 1:10 verkleinerte Version der Partnerschafts-Skulptur, die vor dem Rathaus in Engelskirchen steht.
Außerdem wurden die französischen Künstler*innen zu einer gemeinsamen Ausstellung in Engelskirchen eingeladen.
Natürlich kamen auch die kulturellen Entdeckung nicht zu kurz – mit Ausflügen u.a.nach Cassis, Marseille und Allauch. Außerdem ein Klavierkonzert im Maison culturel. Und zwischendurch immer wieder hervorragende Verpflegung von Alain.
Eine erlebnisreiche und interessante Woche mit partnerschaftlichem Austausch …
Eine Komödie von Alan Ayckbournim BOX Theater Köln
Fünf Szenen, ein Thema: In „Konfusionen“ wird geredet, missverstanden, geschwiegen – und dabei urkomisch gestritten. Mit scharfem britischen Witz entlarvt der Erfolgsautor die Tücken zwischenmenschlicher Verständigung. Aus harmlosen Alltagssituationen erwachsen skurrile Wortgefechte, peinliche Begegnungen und groteske Dramen. Und so stolpern Ayckbourns Figuren mit Anlauf in die Fallstricke ihrer eigenen Sprache.
Unter der Regie von Gisela Nohl spielen: Ingrid Bagner, Uwe Bizer, Steffi Brands (Mitglied bei ENGELsART), Andrea Erdmann und Jochen Winter.
Ein kurzweiliger Theaterabend voller Tempo, Pointen und schräger Szenen – bitterböse, komisch und erschreckend wahr.
Sabine Wallefeld (Malerei) und Marion Sachsenröder (Fotografie) aus Gummersbach präsentieren gemeinsam mit Regina Tanne (Bildkünstlerin) und Karlheinz Jardner (Fotodesigner, Fotograf) eine Ausstellung im Werksarztzentrum Oberberg e.V., Zur Erzgrube 12 in Gummersbach.
Interpretiert wird der Wald in Fotografien, gestalteten Bildgeschichten und malerischen Ausdrucksformen als Ruhe- und Glücksort, Inspirationsquelle und als gefährdeter, verwundeter Lebensraum.
Die Bilder versuchen eindringlich, die Fragilität, Schönheit und existentielle Bedeutung des Lebensraumes Wald für Mensch und Tier sichtbar zu machen. Eine Einladung zum Staunen und Reflektieren …
Wer es zur Vernissage am 11. Oktober um 11 Uhr nicht schafft, kann gerne unter 0170 9382968 einen Termin zur Besichtigung machen.
Ein Mitglied von ENGELsART, Peter Leins, stellt aktuell über 10 Bilder in der Aggertalklinik aus.
Ausstellung vom 14.9.2025 bis Ende November 2025.
Es handelt sich um eine Gruppenausstellung mit Bildern von
Nadine Schmalenbach, Marion Trummer, Elke E. Perder, Sabine Hilscher, Ursula Körner und Peter Leins.
Der Verkauf der Bilder von Frau Hilscher und Frau Körner geht an die Deutsche Krebshilfe.
Man kann die Ausstellung in der Cafeteria der Klinik zu den üblichen Öffnungszeiten einer Klinik besuchen. Kaufanfragen gerne über Frau Perder (Null 173 / 44Drei6863) oder Peter Leins (0173 / Fünf21 48 26).
Wir wissen, die Suchmaschinen meinen es gut – aber manchmal schicken sie Dich lieber in den Himmel, als direkt zu uns. Google und andere Suchmaschinen lieben Rätsel. Aus ENGELsART wird da schon mal Engel Art oder Engelart.
Plötzlich findest Du eine Bastelanleitung für Schutzengel, einen Kunstkurs für Cherubime oder einen Onlineshop für Engelsfiguren.
Wir machen Kunst und Kultur mit Stil und Charakter. Vielfältig und kreativ – für alle Sinne. Schön, dass Du jetzt da bist – egal, wie Du uns gefunden hast!
Merke: Wer ENGELsART sucht, sollte auch ENGELsART schreiben – zumindest mit allen Buchstaben und ohne Leerzeichen. Alles andere landet vermutlich irgendwo zwischen Wolke 7 und Google-Schnitzeljagd.