Schlagwort: Ausstellung

  • Anthropozän – Spuren unseres Tuns

    Im September 2026 gibt es im
    Alten Baumwolllager eine
    besondere Ausstellung zu sehen:

    „ANTHROPOZÄN –
    SPUREN UNSERES TUNS“

    Manuele Klein – Zwischen Asche und Atem

    Eine vielschichtige künstlerische Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Themen unserer Zeit: Dem Einfluss des Menschen auf die Erde und ihre ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systeme.

    Der Begriff Anthropozän beschreibt ein Zeitalter, in dem menschliches Handeln zu einem bestimmenden Faktor für die Entwicklung des Planeten geworden ist. Die Ausstellung greift diese Fragestellung auf und lädt Besucher*innen dazu ein, über die sichtbaren und unsichtbaren Spuren unseres Handelns nachzudenken.


    Mit Arbeiten von Detlev Weigand, Micha Ende, Odo Rumpf sowie Manuele Klein vereint die Ausstellung unterschiedliche künstlerische Positionen, Materialien und Ausdrucksformen. Die Werke bewegen sich zwischen kritischer Reflexion, poetischer Verdichtung und visionären Perspektiven auf die Beziehung von Mensch, Natur und Technik.

    Jede der beteiligten Positionen nähert sich dem Thema auf eigene Weise: Mal stehen Transformation und Wandel im Mittelpunkt, mal die Folgen menschlicher Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Dabei entstehen Arbeiten, die Fragen aufwerfen, Zusammenhänge sichtbar machen und neue Denk- und Erfahrungsräume eröffnen.

    Das Alte Baumwolllager wird für die Dauer der Ausstellung zu einem Ort des Dialogs über Verantwortung, Veränderung und Zukunft. Die gezeigten Werke verstehen sich nicht als abschließende Antworten, sondern als Einladung, die Gegenwart aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Spuren unseres Tuns bewusst wahrzunehmen.

    Vernissage:
    Samstag, 5. September 2026 – 19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 27. September 2026 – 15 – 17 Uhr

    Kostenloses Begleitprogramm:

    Freitag, 18. September 2026 – 19 Uhr

    Vortrag von Micha Ende:
    „Von der Hand in den Müll“ oder „Ferne Nachbarn“
    anschließend Künstlergespräch mit Micha Ende, Odo Rumpf, Detlev Weigand und Manuele Klein

    Gäste sind herzlich eingeladen, an diesem Abend Kunst, Diskussion und Begegnung miteinander zu verbinden.

    Weitere Öffnungszeiten folgen …

  • Ausstellung: Banksy – Gesetzlose Kunst

    Noch bis zum 5. September 2026 gibt es im Rhein-Center Köln, Aachener Straße 1253, 50858 Köln eine Banksy Ausstellung zu sehen.

    Bei freiem Eintritt – ist ja schließ-lich Street-Art – werden zahlreiche handgemalte Nachbildungen seiner bekanntesten Wandbilder gezeigt.

    Weitere Infos hier.


    Foto: Elke Erben – aufgenommen im
    Moco-Museum – Amsterdam 2017

  • Maria Rohr: Arbeiten auf und aus Papier

    Das Kunstkabinett Hespert präsentiert zum Gedenken an die im Novembert 2025 verstorbene Künstlerin Maria Rohr eine Ausstellung ihrer vielfältigen Papierarbeiten. Vom 10. Mai bis 12. Juli in Reichshof-Hespert.

    Zur Vernissage werde ich es wohl nicht schaffen, aber bestimmt an einem anderen Tag während der Öffnungszeiten. Ich habe Maria und Ihre Kunst sehr gemocht.

  • Ausstellung: Face to Face

    Unter dem Motto „Vier von hier“ präsentierte ENGELsART vom 31. Mai 2026 bis 21. Juni 2026 eine neue Ausstellung im Alten Baumwolllager.

    Drei Künstlerinnen
    Stefanie Brands
    Katja Dörr
    Sabine Wallefeld
    und ein Künstler
    (Mau Jiménez)

    aus der Umgebung zeigten ihre künstlerischen Positionen zum Portrait.

    Mit unterschiedlichen Farben
    und Techniken … – aus vier Blickwinkeln.


    Im Fokus stand das menschliche Gesicht – als Ausdrucksträger, Projektions-fläche und Spiegel innerer Zustände. Unterschiedliche Blickweisen eröffneten
    einen Raum der Begegnung und Reflexion.

    Hier der Folder zur Ausstellung:

  • Ausstellung: „Nichts ist absolut, außer …“

    Mit der Ausstellung „Nichts ist absolut, außer …“ laden die Engelskirchener Oberstaatskünstler und ENGELsART-Mitglieder
    Manuele Klein und Detlev Weigand zu einem ebenso spielerischen
    wie nachdenklichen Kunsterlebnis ein.


    Im Zentrum steht ein Satzfragment, das bewusst unvollständig bleibt: Das Publikum ist eingeladen, den titelgebenden Satz auf einer großen Tafel nach eigenen Gedanken, Assoziationen und Überzeugungen zu ergänzen – und wird damit selbst Teil der Ausstellung.

    Anregungen liefert das vielfältige Werk der beiden Künstler, die seit Jahren als Performer, bildende Künstler, Kuratoren und Musiker tätig sind. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten aus der „Fluxus Zone Oberstaat“ sowie Fotografien, Malereien, Objekte und Assemblagen,
    die sich zwischen Konzeptkunst, Humor und experimenteller Offenheit bewegen.

    Die Ausstellung versteht sich weniger als abgeschlossene Aussage denn als Einladung zum Mitdenken, Mitmachen und Hinterfragen. Oder, um es offen zu lassen: Nichts ist absolut – außer vielleicht die Neugier.

    Vernissage am Sonntag, den 15. März 2026 um 15.30 Uhr im Rathaus Engelskirchen. Begrüßung durch die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Tourismus Anke Ahle.

    Öffnungszeiten bis zum 7. April 2026 während der Öffnungszeiten des Rathauses.

  • Offenes Atelier in Bergisch Gladbach

    Wir möchten hier auf eine Veranstaltung von Kollegen aus Bergisch Gladbach hinweisen.

    In der Grube Weiß freuen sich alle beteiligten Künstler*innen schon auf das nächste Offene Atelier.

    Ein Besuch kann nicht schaden. Ich muss diesmal mehr ins Portemonnaie packen. Das ist schon mal sicher.

    Aber vergesst nicht, am 22. März um 11 Uhr zur Vinissage der Ausstellung „Druck & Poesie“ im Alten Baumwolllager Engelskirchen zu kommen

    Peter Leins, März 2026

  • „make the secrets productive“

    Beim letzten Künstler*innen-Stammtisch in 2025 wurde mal wieder der Wunsch geäußert, gemeinsam eine Ausstellung zu besuchen. Und so trafen sich einige Mitglieder von ENGELsART sowie Angehörige und Bekannte am
    15. Januar 2026 für eine Führung im Kolumba Köln.

    Der Untertitel der Ausstellung, die noch bis zum 14. August läuft, lautet: Kunst in Zeiten der Unvernunft.

    In rund 90 min wurde unsere Gruppe – die einzigen Gäste, da vor der offiziellen Öffnungszeit des Museums – durch die Ausstellung geführt.
    Erst in den Ausgrabungsteil mit interessanten Infos zur Geschichte der Kirche und des Hauses und den wunderbaren Lichtspielen an den Wänden, dann in die Ausstellung mit den modernen und weitläufigen Räumen.

    Und es gab viel zu entdecken – beginnend bei „Keine Kunst ohne Tatsachen“ von Felix Droese. Nicht wirklich schön, aber anregend für den Austausch. Dann zum Statement von Josef Beuys „Jeder Mensch ist ein Künstler …“,
    was in unserer Gruppe auch nicht angezweifelt wurde.

    Sehr spannend die Arbeit der in Köln lebenden Monika Bartholomé: „Brenda, Lee and the others“. Wie auch bei anderen Exponaten geht es um die Verbindung von Mensch und Raum, aber auch um künstlerische Vorbilder – eine Mischung aus Namen, kleinen abstrakten Zeichnungen und dem Spiel mit Kontrasten.

    Als Fotografin haben mich besonders die Arbeiten von Duane Michels (u.a. „build a pyramide“ und die Videos in Raum 9) und Anna & Bernhard Blume („Transzendentaler Konstruktivismus“) sowie die Arbeiten von Bettina Gruber angesprochen. Und natürlich der „Fotograf mit Hochzeits-gesellschaft“ von Erich Bödeker.

    Darüberhinaus gab es aber auch Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Alltags-Gegenstände (in grellen Farben) sowie Rauminstallationen – und die „Kugelbahn“ von Manos Tsangaris zu sehen.

    Insgesamt ein interessanter Vormittag mit neuen Inspirationen und netten Gesprächen. Eine tolle Kombination aus Kunst und Architektur – solche Ausflüge sollten wir häufiger mal machen …

    Fotos und Text: Elke Erben

  • Dynamik des Inneren

    Abstrakte Malerei im Dialog –
    Heike Peppler (ENGELsART-Mitglied) und Wolfgang Buyna.

    Vom 18. Januar bis 29. März 2026 in Schloss Eulenbroich, Rösrath.

    Die Künstler*innen, die beide ihr Atelier in der Grube Weiß in Moitzfeld haben und ihre Kunst u.a. auf Instagram zeigen, freuen sich auf viele Besucher*innen zur Vernissage am Sonntag, den 18. Januar 2026
    um 14 Uhr in der Bildungswerkstatt.

    Weitere Infos zur Ausstellung:

    https://www.schloss-eulenbroich.de/news/4024/dynamik-des-inneren

  • Ausstellung: „Von innen nach außen“

    Am 16. November 2025 um 13 Uhr ist es wieder soweit: Die Grube Weiß in Moitzfeld lädt ein zur Ausstellung mit 15 Künstler*innen. Und einer ungewöhnlichen Präsentation im „Magazin“. Diesmal werden nicht die originalen Arbeiten präsentiert, sondern deren Drucke auf großen, hochwertigen Mesh-Planen.

    Nach der Einführung besteht noch die Gelegenheit, die Künstler*innen in ihren Ateliers zu besuchen und sich über Kunst auszutauschen.

    Weitere Infos – zum Begleitprogramm und zur Finissage: