Schlagwort: Ausstellung

  • Ausstellung: Art-o-mobil

    Rund 15 Künstler*innen beteiligen sich an der letzten Ausstellung in 2026 im Alten Baumwolllager.


    Es geht um Mobilität im weitesten und übertragenen Sinne …

    Gezeigt werden Exponate aus Malerei, Fotografie und Collagen.
    Eine bunte Mischung aus ENGELsART-Mitgliedern und externen Künstler*innen.


    Vernissage:
    Freitag, 2. Okt. 2026
    19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 25. Okt. 2026
    15 – 17 Uhr

    Weitere Öffnungszeiten
    und Möglichkeit zum Künstlergespräch:

    Samstags / 15 – 17 Uhr
    10. Oktober / Diana Jürgens, Wiltrud Reich
    17. Oktober / Peter Leins, Achim Lahr
    24. Oktober / Elke Erben, Edith Fischer

    Sonntags / 11 – 13 Uhr
    11. Oktober / Steffi Faymonville, Evelyn Knapp
    18. Oktober / Sabine Rautenberg, Lutz Schmitzler
    25. Oktober / Heike Peppler

    Sonntags / 15 – 17 Uhr
    11. Oktober / Silvia Kallabis, Uwe Wintersohl
    18. Oktober / Sylvia Buik, Sabine Reinecke
    25. Oktober / Elke Erben, Edith Fischer

    Wir freuen uns über viele Besucher*innen und nette Gespräche …



    Diese Ausstellung läuft parallel zum 20. Transport- und Oldtimerfest des LVR Industriemuseums Kraftwerk Ermen und Engels.

    Daher ist das Alte Baumwolllager am 4. Oktober 2026
    ganztägig von 11 – 17 Uhr geöffnet.

    Über Ihren Besuch freuen sich:
    Elke Erben,Gaby Greese, Diana Jürgens, Achim Lahr, Peter Leins


  • Anthropozän – Kunstausstellung

    Anthropozän – Kunstausstellung

    5. September 2026 @ 0:00 – 27. September 2026 @ 0:00

    Kunstausstellung im Alten Baumwolllager Engelskirchen

    Eine vielschichtige, künstlerische Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Themen unserer Zeit: Dem Einfluss des Menschen auf die Erde und ihre ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systeme.

    Vernissage: 5.9. — Vortrag: 18.9. — Finissage: 27.9.
    Öffnungszeiten und weitere Inhalte hier.

    Unsere Künstler*innen:

    Micha Ende: Micha Ende • Photographer

    Manuele Klein: Manuele Klein – HOME

    Odo Rumpf: Odo Rumpf :: Skulpturen aus Industriefundstücken

    Detlef Weigand auf Facebook: (5) Facebook

  • Kunst trifft Stein

    am 30. August 2026 in Morsbach-Volperhausen.

    22. Kunstschaffende zeigen Skulpturen, Assemblagen, Keramik, Holz- und Metallkunst sowie Malerei und Schmuck.

    Von 11 – 18 Uhr in der Wissenerstr. 143 bei Marmor-Stein-Eiteneuer.

  • Ausstellung im „Haus der Kunst“

    Drei Künstlerinnen zu Gast beim Kunstverein in Nümbrecht:

    Helsper-Müller. Kamlage. Stausberg
    Skulptur. Objekt. Malerei. Zeichnung

    Vom 6. September bis 4. Oktober 2026.




    Parallel dazu gibt es „Kunst im Dialog“ – in Kooperation mit der Volkshochschule Oberberg.

    Am 17. September 2026 um 18 Uhr wird Rike Stausberg ihre Arbeit vorstellen – im Haus der Kunst, Jakob-Engels-Str. 2a.


    Ein spannendes neues Projekt um ins Gespräch zu kommen – über lokale Kunst, kreative Prozesse und die Bedeutung von Kunst in unserer Region.

    Anmeldungen über www.vhs-oberberg.de oder info@vhs-oberberg.de

  • Anthropozän – Spuren unseres Tuns

    Im September 2026 gab es im
    Alten Baumwolllager eine
    besondere Ausstellung zu sehen:

    „ANTHROPOZÄN –
    SPUREN UNSERES TUNS“

    Manuele Klein – Zwischen Asche und Atem

    Eine vielschichtige künstlerische Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Themen unserer Zeit: Dem Einfluss des Menschen auf die Erde und ihre ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systeme.

    Der Begriff Anthropozän beschreibt ein Zeitalter, in dem menschliches Handeln zu einem bestimmenden Faktor für die Entwicklung des Planeten geworden ist. Die Ausstellung greift diese Fragestellung auf und lädt Besucher*innen dazu ein, über die sichtbaren und unsichtbaren Spuren unseres Handelns nachzudenken.


    Mit Arbeiten von Detlev Weigand, Micha Ende, Odo Rumpf (v.l.n.r.) sowie Manuele Klein (oben) vereint die Ausstellung unterschiedliche künstlerische Positionen, Materialien und Ausdrucksformen. Die Werke bewegen sich zwischen kritischer Reflexion, poetischer Verdichtung und visionären Perspektiven auf die Beziehung von Mensch, Natur und Technik.

    Jede der beteiligten Positionen nähert sich dem Thema auf eigene Weise:
    Mal stehen Transformation und Wandel im Mittelpunkt, mal die Folgen menschlicher Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Dabei entstehen Arbeiten, die Fragen aufwerfen, Zusammenhänge sichtbar machen und neue Denk- und Erfahrungsräume eröffnen.



    Schwerpunkt der Ausstellung ist das Projekt des Fotografen, Journalisten und Dokumentarfilmers Micha Ende: In Deutschland geboren, aber in der Welt zuhause. Seit 2008 lebt er in Brasilien und China.

    In seiner Serie „Distant Neighbours / Ferne Nachbarn„ beschäftigt er sich mit der Frage: Zeigen die Menschen in Brasilien und China mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? Wie weit sind diese „entfernten Nachbarn“ wirklich voneinander entfernt? Und welche Auswirkungen hat die Ausnutzung und Zerstörung der Erde von den Menschen auf den Menschen?

    Fotos aus der Serie: „Terra em Chamas / Brennende Erde“ – Micha Ende


    Ein Projekt, das schon seit 2017 vom Goethe-Institut finanziell unterstützt wird. Es ist die erste wirkliche Kooperation mit deutschen Künstlern im Rahmen und unter einem gemeinsamen Nenner „Spuren unseres Schaffens“ von Distant Neighbours.



    Das Alte Baumwolllager wurde für die Dauer der Ausstellung zu einem Ort des Dialogs über Verantwortung, Veränderung und Zukunft. Die gezeigten Werke verstehen sich nicht als abschließende Antworten, sondern als Einladung, die Gegenwart aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Spuren unseres Tuns bewusst wahrzunehmen.


    Vernissage:
    Samstag, 5. September 2026 – 19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 27. September 2026 – 15 bis 18 Uhr

    Kostenloses Begleitprogramm:

    Freitag, 18. September 2026 – 19 Uhr

    Vortrag von Micha Ende:
    „Von der Hand in den Müll“ oder „Ferne Nachbarn“

    Hier berichtete Micha Ende über die Geschichte des Projekts „Distant Neighbours“ und die Philosophie des in Köln registrierten gemeinnützigen Vereins DN.

    Anschließend gab es ein kleines Künstlergespräch mit Micha Ende, Odo Rumpf, Detlev Weigand und Manuele Klein


  • Ausstellung: Banksy – Gesetzlose Kunst

    Noch bis zum 5. September 2026 gibt es im Rhein-Center Köln, Aachener Straße 1253, 50858 Köln eine Banksy Ausstellung zu sehen.

    Bei freiem Eintritt – ist ja schließ-lich Street-Art – werden zahlreiche handgemalte Nachbildungen seiner bekanntesten Wandbilder gezeigt.

    Weitere Infos hier.


    Foto: Elke Erben – aufgenommen im
    Moco-Museum – Amsterdam 2017

  • Maria Rohr: Arbeiten auf und aus Papier

    Das Kunstkabinett Hespert präsentiert zum Gedenken an die im Novembert 2025 verstorbene Künstlerin Maria Rohr eine Ausstellung ihrer vielfältigen Papierarbeiten. Vom 10. Mai bis 12. Juli in Reichshof-Hespert.

    Zur Vernissage werde ich es wohl nicht schaffen, aber bestimmt an einem anderen Tag während der Öffnungszeiten. Ich habe Maria und Ihre Kunst sehr gemocht.

  • Ausstellung: Face to Face

    Unter dem Motto „Vier von hier“ präsentierte ENGELsART vom 31. Mai 2026 bis 21. Juni 2026 eine neue Ausstellung im Alten Baumwolllager.

    Drei Künstlerinnen
    Stefanie Brands
    Katja Dörr
    Sabine Wallefeld
    und ein Künstler
    (Mau Jiménez)

    aus der Umgebung zeigten ihre künstlerischen Positionen zum Portrait.

    Mit unterschiedlichen Farben
    und Techniken … – aus vier Blickwinkeln.


    Im Fokus stand das menschliche Gesicht – als Ausdrucksträger, Projektions-fläche und Spiegel innerer Zustände. Unterschiedliche Blickweisen eröffneten
    einen Raum der Begegnung und Reflexion.

    Hier der Folder zur Ausstellung:

  • Ausstellung: „Nichts ist absolut, außer …“

    Mit der Ausstellung „Nichts ist absolut, außer …“ laden die Engelskirchener Oberstaatskünstler und ENGELsART-Mitglieder
    Manuele Klein und Detlev Weigand zu einem ebenso spielerischen
    wie nachdenklichen Kunsterlebnis ein.


    Im Zentrum steht ein Satzfragment, das bewusst unvollständig bleibt: Das Publikum ist eingeladen, den titelgebenden Satz auf einer großen Tafel nach eigenen Gedanken, Assoziationen und Überzeugungen zu ergänzen – und wird damit selbst Teil der Ausstellung.

    Anregungen liefert das vielfältige Werk der beiden Künstler, die seit Jahren als Performer, bildende Künstler, Kuratoren und Musiker tätig sind. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten aus der „Fluxus Zone Oberstaat“ sowie Fotografien, Malereien, Objekte und Assemblagen,
    die sich zwischen Konzeptkunst, Humor und experimenteller Offenheit bewegen.

    Die Ausstellung versteht sich weniger als abgeschlossene Aussage denn als Einladung zum Mitdenken, Mitmachen und Hinterfragen. Oder, um es offen zu lassen: Nichts ist absolut – außer vielleicht die Neugier.

    Vernissage am Sonntag, den 15. März 2026 um 15.30 Uhr im Rathaus Engelskirchen. Begrüßung durch die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Tourismus Anke Ahle.

    Öffnungszeiten bis zum 7. April 2026 während der Öffnungszeiten des Rathauses.