Das Kunstkabinett Hespert präsentiert zum Gedenken an die im Novembert 2025 verstorbene Künstlerin Maria Rohr eine Ausstellung ihrer vielfältigen Papierarbeiten. Vom 10. Mai bis 12. Juli in Reichshof-Hespert.
Zur Vernissage werde ich es wohl nicht schaffen, aber bestimmt an einem anderen Tag während der Öffnungszeiten. Ich habe Maria und Ihre Kunst sehr gemocht.
Anlässlich des 725-jährigen Stadtjubiläums vom 8. bis 31. Mai 2026.
Initiiert von ENGELsART-Mitglied Uwe Wintersohl und der vielseitigen Künstlerin Christine Bretz zeigten mehr als 30 Künstler*innen ihre Werke und Performances in der Stadt.In Geschäften, Schulen, Ateliers, Cafés, im Rathaus oder an öffentlichen Plätzen.
Die Eröffnungveranstaltung war am Freitag, den 8. Mai, um 17 Uhr in der Altstadtkirche, Kirchstr. 10.
Die Abschlussveranstaltung war am Sonntag, den 31. Mai um 19 Uhr im SchauspielHaus Bergneustadt.
Am ersten Wochenende im Mai 2026 ist es wieder soweit:Die Ehrenfeld Kunstroute in Köln lädt ein. Mehr als 80 Künstler*innen beteiligen sich und zeigen ihre Kunst im Atelier, in Galerien und Kunsträumen.
Es ist wieder soweit: Die Art Fair in Köln öffnet ihre Türen – vom 24. bis 26. April 2026. Zeitgenössische junge Kunst … in der XPost, Gladbacher Wall 5.
Noch bis zum 29. März 2026 präsentiert Marlis Sauer im Basement 16 in Bensberg eine ungewöhnliche Ausstellung. Ich habe sie mir heute angeschaut und kann sie nur empfehlen.
Der interdisziplinäre Künstler, Schriftsteller, Musiker Holger CROW (hier vor einigen seiner Arbeiten – rechts in Kooperation mit Tali He) hat die international besetzte Ausstellung kuratiert. 25 Künstler*innen aus zehn Nationen zeigen eine interessante Vielfalt aus Malerei und Fotografie.
Igor Sacharow-Ross
Shelly Thanner
Qi Wei Zhang
pain-t – Markus Gertken
Eline Ostergaard
Parallel zur Ausstellung gibt es noch einen Workshop mit Crow und Livemusik. Einzelheiten finden Sie hier.
Sehr gefallen haben mir auch die Arbeiten von Thomas Michel mit der Hydrographie-Technik. Es lohnt sich, bis Ende März mal im Basement 16 vorbei zu schauen.
Mit der Ausstellung „Nichts ist absolut, außer …“ laden die Engelskirchener Oberstaatskünstler und ENGELsART-Mitglieder Manuele Klein und Detlev Weigand zu einem ebenso spielerischen wie nachdenklichen Kunsterlebnis ein.
Im Zentrum steht ein Satzfragment, das bewusst unvollständig bleibt: Das Publikum ist eingeladen, den titelgebenden Satz auf einer großen Tafel nach eigenen Gedanken, Assoziationen und Überzeugungen zu ergänzen – und wird damit selbst Teil der Ausstellung.
Anregungen liefert das vielfältige Werk der beiden Künstler, die seit Jahren als Performer, bildende Künstler, Kuratoren und Musiker tätig sind. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten aus der „Fluxus Zone Oberstaat“ sowie Fotografien, Malereien, Objekte und Assemblagen, die sich zwischen Konzeptkunst, Humor und experimenteller Offenheit bewegen.
Die Ausstellung versteht sich weniger als abgeschlossene Aussage denn als Einladung zum Mitdenken, Mitmachen und Hinterfragen. Oder, um es offen zu lassen: Nichts ist absolut – außer vielleicht die Neugier.
Vernissage am Sonntag, den 15. März 2026 um 15.30 Uhr im Rathaus Engelskirchen. Begrüßung durch die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Tourismus Anke Ahle.
Öffnungszeiten bis zum 7. April 2026 während der Öffnungszeiten des Rathauses.
Lust auf eine kreative Herausforderung? Dann mach doch mit beim the100dayproject.
Die von Elle Luna und Lindsay Jean Thomson ins Leben gerufene Aktion lädt Dich ein, 100 Tage lang an einem Projekt zu arbeiten, ein Thema zu intensivieren, Routine zu etablieren und mögliche Ergebnisse auf Social Media zu präsentieren.
Ich habe im vergangenen Jahr jeweils ein Foto mit dem Handy und meiner Begleitung Flo gemacht. In diesem Jahr werde ich möglicherweise was Neues probieren … Das Projekt startet übrigens am Sonntag, den 22. Februar 2026.
Beim letzten Künstler*innen-Stammtisch in 2025 wurde mal wieder der Wunsch geäußert, gemeinsam eine Ausstellung zu besuchen. Und so trafen sich einige Mitglieder von ENGELsART sowie Angehörige und Bekannte am 15. Januar 2026 für eine Führung im Kolumba Köln.
Der Untertitel der Ausstellung, die noch bis zum 14. August läuft, lautet: Kunst in Zeiten der Unvernunft.
In rund 90 min wurde unsere Gruppe – die einzigen Gäste, da vor der offiziellen Öffnungszeit des Museums – durch die Ausstellung geführt. Erst in den Ausgrabungsteil mit interessanten Infos zur Geschichte der Kirche und des Hauses und den wunderbaren Lichtspielen an den Wänden, dann in die Ausstellung mit den modernen und weitläufigen Räumen.
Und es gab viel zu entdecken – beginnend bei „Keine Kunst ohne Tatsachen“ von Felix Droese. Nicht wirklich schön, aber anregend für den Austausch. Dann zum Statement von Josef Beuys „Jeder Mensch ist ein Künstler …“, was in unserer Gruppe auch nicht angezweifelt wurde.
Sehr spannend die Arbeit der in Köln lebenden Monika Bartholomé: „Brenda, Lee and the others“. Wie auch bei anderen Exponaten geht es um die Verbindung von Mensch und Raum, aber auch um künstlerische Vorbilder – eine Mischung aus Namen, kleinen abstrakten Zeichnungen und dem Spiel mit Kontrasten.
Als Fotografin haben mich besonders die Arbeiten von Duane Michels (u.a. „build a pyramide“ und die Videos in Raum 9) und Anna & Bernhard Blume („Transzendentaler Konstruktivismus“) sowie die Arbeiten von Bettina Gruber angesprochen. Und natürlich der „Fotograf mit Hochzeits-gesellschaft“ von Erich Bödeker.
Darüberhinaus gab es aber auch Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Alltags-Gegenstände (in grellen Farben) sowie Rauminstallationen – und die „Kugelbahn“ von Manos Tsangaris zu sehen.
Insgesamt ein interessanter Vormittag mit neuen Inspirationen und netten Gesprächen. Eine tolle Kombination aus Kunst und Architektur – solche Ausflüge sollten wir häufiger mal machen …