Kategorie: Allgemein

  • Die Kunst über die Liebe – Teil III

    Ein Abend voller Gefühle – mit Liebesgedichten von Michael Domas, Lieder und Chansons am Klavier von Christine Reles und Folk-Rock und Pop im gefühlvollen Gitarrenspiel von Jules Thesen.

    Amor brevis – ars longa.
    Die Liebe währt ewig –
    solange sie dauert.

    Samstag, 17. Oktober 2026 / 19.30 Uhr

    Eintritt 12 Euro – Schüler / Studenten: 5 Euro
    Bitte Reservierung unter veranstaltung@engelsart.de




  • Baseart Photo Fair

    Eine Kunstmesse zur Fotografie der neuen Generation im Basement 16, Schloss Straße, Bergisch Gladbach.


    Vernissage:
    Freitag, 25. Sep. 2026 / 19 – 22 Uhr


    Workshop:
    Analog sehen –
    bewusst fotografieren
    Sonntag, 27. Sep. 2026 / ab 13 Uhr


    Weitere Infos und Öffnungszeiten bis zum 4. Okt. 2026:
    https://www.basement16.de/baseart-photo-fair-2026

  • Ausstellung: Poesie an der Agger

    Parallel zu ANTHROPOZÄN – SPUREN UNSERES TUNS

    Kunst, Poesie und experimentelle Klänge am Ufer der Agger

    Vernissage: Sonntag, 20. September 2026, 14 Uhr
    Flussufer der Agger, hinter dem Rathaus Engelskirchen
    Im Rahmen der Kulturwoche 2026 der Gemeinde Engelskirchen


    Wenn Kunst aus dem Museum hinaus in die Natur tritt

    Was passiert, wenn Kunst nicht in einem Ausstellungsraum hängt, sondern dort, wo Wasser fließt, Bäume wachsen und Menschen spazieren gehen?

    Mit „ANTHROPOZÄN – Spuren unseres Tuns“ entsteht am Ufer der Agger in Engelskirchen eine außergewöhnliche Open-Air-Ausstellung.
    Rund 20 Künstler*innen aus der Region und darüber hinaus setzen sich mit den Spuren auseinander, die der Mensch auf dieser Erde hinterlässt.

    Ein Thema, das uns alle betrifft

    Der Begriff Anthropozän beschreibt das Zeitalter, in dem der Mensch zu einem entscheidenden Faktor für die Veränderungen unseres Planeten geworden ist.

    Doch die Ausstellung möchte keine wissenschaftliche Abhandlung liefern und auch nicht mit erhobenem Zeigefinger auftreten.

    Vielmehr stellt sie Fragen:

    Welche Spuren hinterlassen wir?
    Was bleibt von unserem Handeln?
    Was verändern wir – bewusst oder unbewusst?
    Und welche Welt hinterlassen wir den kommenden Generationen?

    Die beteiligten Künstler*innen geben darauf keine einheitlichen Antworten. Ihre Arbeiten eröffnen unterschiedliche Perspektiven und laden die Besucher*innen dazu ein, eigene Gedanken und Assoziationen zu entwickeln.


    Die beteiligten Künstler*innen

    Für „Poesie an der Agger – ANTHROPOZÄN: Spuren unseres Tuns“ wurden Künstler*innen aus der Region sowie internationale Kunstschaffende eingeladen:

    • Manuela Klein
    • Johann Camut
    • Julja Schneider
    • Harald Neumann
    • Helga Mols
    • David
    • Renate Seinsch
    • Achim Lahr
    • Susanne Müller-Geiger
    • Odo Rumpf
    • Christine Haller
    • Herbert Döring-Spengler
    • Andrea Wycisk
    • Micha Ende
    • Barbara Stewen
    • Ivan Toscanelli
    • Marlis Sauer
    • Karl-Hermann Eskens
    • Detlev Weigand
    • Manuele Klein


    Ein Kunstprojekt zum Entdecken

    „ANTHROPOZÄN – Spuren unseres Tuns“ ist mehr als eine klassische Ausstellung. Es ist ein Kunstspaziergang.

    Die Besucher*innen können entlang der Agger von Werk zu Werk gehen, Texte entdecken, über QR-Codes Künstlerporträts aufrufen, Gedichte lesen und dabei immer wieder den Blick auf den Fluss und die Landschaft richten.

    Die Ausstellung verbindet damit Kunst im öffentlichen Raum, Literatur, Musik und Naturerlebnis.

    Vielleicht ist es gerade dieser ungewohnte Ausstellungsort, der das Thema besonders unmittelbar macht: Wir betrachten die Spuren des Menschen –
    und stehen dabei mitten in der Natur.


    Der „Baum der Lyrik“

    Neben der bildenden Kunst bekommt auch die Literatur ihren eigenen Ort.

    Unter dem Titel 
    „Gedankenflügel … halte sie fest … und lies … und halte sie fest …“ 
    lädt der gestaltete „Baum der Lyrik“ dazu ein, innezuhalten und Texte zu lesen.

    Gedichte und literarische Beiträge unterschiedlicher Autor*innen machen den Baum zu einem poetischen Treffpunkt mitten in der Natur.

    Mit dabei sind unter anderem: Jakob van Hoddis, Gerd Pohl, Georg Divossen, Barbara Stewen, Renate Seinsch, Andrea Wycisk, Manuela Klein, Heike Peppler, Manuele Klein, Detlev Weigand, Elke Erben, Karl Feldkamp und Elke Zeh.


    Musikalischer Rahmen bei der Vernissage: AmöbenPank.

    Die Formation bewegt sich frei zwischen experimentellen Klängen, Fluxus und Dada. Ihre Musik kann fröhlich, schräg, melancholisch, überraschend und manchmal bewusst maßlos sein.
    Texte treffen auf Improvisation, Klangflächen auf Rhythmus und musikalische Ideen auf spontanes Spiel.

    Besetzung:

    • Hans Gressler – Bass, Percussion
    • Manuele Klein – Gong, Vocals
    • Christa Liebach – Vocals, Gitarre
    • Detlev Weigand – Synthesizer, Drumbox, Vocals

    Damit wird auch die Eröffnung selbst Teil des künstlerischen Gesamt-konzeptes: Kunst, Literatur, Musik und Natur begegnen sich an einem gemeinsamen Ort.


    Zur Eröffnung

    am Sonntag, 20. September 2026, um 14 Uhr laden ein:

    Anke Ahle – Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Tourismus
    der Gemeinde Engelskirchen

    Manuele Klein & Detlev Weigand – Organisatoren der Ausstellung
    „Poesie an der Agger“

    Renate Seinsch – Mitglied von ENGELsART – Organisation
    „Baum der Lyrik“


    Natürlich ist an dem Sonntag von 15 – 18 Uhr auch das Alte Baumwolllager mit der Ausstellung geöffnet.


    Fotos: Elke Erben

  • Ausstellung: Art-o-mobil

    Rund 20 Künstler*innen beteiligen sich an der letzten Ausstellung in 2026 im Alten Baumwolllager.


    Es geht um Mobilität im weitesten und übertragenen Sinne …


    Diese Ausstellung läuft parallel zum 20. Transport- und Oldtimerfest des LVR Industriemuseums Kraftwerk Ermen und Engels.

    Daher ist das Alte Baumwolllager am 4. Oktober 2026
    ganztägig von 11 – 17 Uhr geöffnet.

    Gezeigt werden Exponate aus Malerei, Fotografie, Collagen und Assemblagen.
    Eine bunte Mischung aus ENGELsART-Mitgliedern und externen Künstler*innen.

    Vernissage:
    Freitag, 2. Okt. 2026
    19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 25. Okt. 2026
    15 – 17 Uhr

    Weitere Öffnungszeiten:

    Samstags 10. / 17. / 24. Oktober

    15 – 17 Uhr

    Sonntags 11. / 18. / 25. Oktober

    11 – 13 Uhr und 15 – 17 Uhr

    Wir freuen uns über viele Besucher*innen und nette Gespräche …

  • Ausstellung im „Haus der Kunst“

    Drei Künstlerinnen zu Gast beim Kunstverein in Nümbrecht:

    Helsper-Müller. Kamlage. Stausberg
    Skulptur. Objekt. Malerei. Zeichnung

    Vom 6. September bis 4. Oktober 2026.




    Parallel dazu gibt es „Kunst im Dialog“ – in Kooperation mit der Volkshochschule Oberberg.

    Am 17. September 2026 um 18 Uhr wird Rike Stausberg ihre Arbeit vorstellen – im Haus der Kunst, Jakob-Engels-Str. 2a.


    Ein spannendes neues Projekt um ins Gespräch zu kommen – über lokale Kunst, kreative Prozesse und die Bedeutung von Kunst in unserer Region.

    Anmeldungen über www.vhs-oberberg.de oder info@vhs-oberberg.de

  • Ausstellung: Metamorphosen

    Eine Gemeinschaftsausstellung der Kunst(T)raumgruppe über Neugier, Begegnung und Wandel im Schloss Eulenbroich Rösrath.


    Vernissage
    Sonntag, 9. August 2026 – 14 – 17 Uhr

    Finissage
    Sonntag, 20. September 2026 – 14 – 17 Uhr

    Weitere Infos im Plakat.

  • Anthropozän – Spuren unseres Tuns

    Im September 2026 gibt es im
    Alten Baumwolllager eine
    besondere Ausstellung zu sehen:

    „ANTHROPOZÄN –
    SPUREN UNSERES TUNS“

    Manuele Klein – Zwischen Asche und Atem

    Eine vielschichtige künstlerische Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Themen unserer Zeit: Dem Einfluss des Menschen auf die Erde und ihre ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systeme.

    Der Begriff Anthropozän beschreibt ein Zeitalter, in dem menschliches Handeln zu einem bestimmenden Faktor für die Entwicklung des Planeten geworden ist. Die Ausstellung greift diese Fragestellung auf und lädt Besucher*innen dazu ein, über die sichtbaren und unsichtbaren Spuren unseres Handelns nachzudenken.


    Mit Arbeiten von Detlev Weigand, Micha Ende, Odo Rumpf (v.l.n.r.) sowie Manuele Klein (oben) vereint die Ausstellung unterschiedliche künstlerische Positionen, Materialien und Ausdrucksformen. Die Werke bewegen sich zwischen kritischer Reflexion, poetischer Verdichtung und visionären Perspektiven auf die Beziehung von Mensch, Natur und Technik.

    Jede der beteiligten Positionen nähert sich dem Thema auf eigene Weise:
    Mal stehen Transformation und Wandel im Mittelpunkt, mal die Folgen menschlicher Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Dabei entstehen Arbeiten, die Fragen aufwerfen, Zusammenhänge sichtbar machen und neue Denk- und Erfahrungsräume eröffnen.



    Schwerpunkt der Ausstellung ist das Projekt des Fotografen, Journalisten und Dokumentarfilmers Micha Ende: In Deutschland geboren, aber in der Welt zuhause. Seit 2008 lebt er in Brasilien und China.

    In seiner Serie Distant Neighbours / Ferne Nachbarn beschäftigt er sich mit der Frage: Zeigen die Menschen in Brasilien und China mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? Wie weit sind diese „entfernten Nachbarn“ wirklich voneinander entfernt? Und welche Auswirkungen hat die Ausnutzung und Zerstörung der Erde von den Menschen auf den Menschen?

    Fotos aus der Serie: „Terra em Chamas / Brennende Erde“ – Micha Ende


    Ein Projekt, das schon seit 2017 vom Goethe-Institut finanziell unterstützt wird. Es ist die erste wirkliche Kooperation mit deutschen Künstlern im Rahmen und unter einem gemeinsamen Nenner „Spuren unseres Schaffens“ von Distant Neighbours.



    Das Alte Baumwolllager wird für die Dauer der Ausstellung zu einem Ort des Dialogs über Verantwortung, Veränderung und Zukunft. Die gezeigten Werke verstehen sich nicht als abschließende Antworten, sondern als Einladung, die Gegenwart aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Spuren unseres Tuns bewusst wahrzunehmen.


    Vernissage:
    Samstag, 5. September 2026 – 19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 27. September 2026 – 15 bis 18 Uhr

    Kostenloses Begleitprogramm:

    Freitag, 18. September 2026 – 19 Uhr

    Vortrag von Micha Ende:
    „Von der Hand in den Müll“ oder „Ferne Nachbarn“

    Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte des Projekts „Distant Neighbours“ und die Philosophie des in Köln registrierten gemeinnützigen Vereins DN.

    Anschließend gibt es ein Künstlergespräch mit Micha Ende, Odo Rumpf,
    Detlev Weigand und Manuele Klein

    Gäste sind herzlich eingeladen, an diesem Abend Kunst, Diskussion und Begegnung miteinander zu verbinden.



    Öffnungszeiten jeweils 15 bis 18 Uhr:

    Donnerstag: 10. / 17. / 24. September

    Freitag: 11. / 18. September

    Samstag: 12. / 19. September

    Sonntag: 06. / 13. / 20. / 27. September

    und nach Vereinbarung:

    Manuele Klein 0157 7351 0676
    Micha Ende      0160 7049 538


  • Kunstausstellung „Best of 2025“

    Oberbergische Künstler*innen präsentierten im Juli 2026 jeweils ihr bestes Werk aus dem Jahr 2025.

    Dies war das erste Mal, dass ENGELsART eine Ausstellung dieser Größe mit fast 60 Künstler*innen durchgeführt hat.

    Eine zeitliche und logistische Heraus-forderung, aber es
    hat sich gelohnt.

    Plakat — Klick -> Anzeige als PDF


    Die VERNISSAGE am 5. Juli 2026 war brechend voll. Mehr als 120 interessierte Besucher*innen haben das Alte Baumwolllager besucht. Aber auch zur Finissage am 26. Juli und den weiteren Öffnungszeiten war die Resonanz super.
    Es waren immer einige Künstler*innen anwesend, so dass tolle Gespräche geführt und schon neue Kontakte geknüpft werden konnten. Viele haben sich für den Verteiler eingetragen, sind Mitglied bei ENGELsART geworden und es wurden auch einige ausgestellte Exponate verkauft …

    Viele Beteiligte sowie Gäste haben schon nachgefragt, wann denn die „Best of 2026“ in 2027 stattfinden wird. Mal schauen, wahrscheinlich war das der Beginn einer spannenden Serie …


    Flyer — Klick – als PDF


    Folgende KünstlerInnen haben sich beteiligt:

    Ilona Banaszek – Gabi Birth – Wibke Birth – Melanie Bollmann – Michael Broemel – Elisabeth Bruns – Susanne Buik – Sylvia Buik – Heidi Cordier – Rosemarie Decker – Katja Dörr – Nicole Elsenbach – Michael Erbach-
    Elke Erben – Steffi Faymonville – Edith Fischer – Katharina Rebecca Hake –
    Lucie Hachenberg – Frank Henning – Simone Hölker – Nicole Jagenburg – Sylvia Jünger – Diana Jürgens – Silvia Kallabis – Linus Karthaus – Marion Klein-Palubitzki – Ninon Kucharczak – Heike Kurth – Joachim Lahr – Peter Leins – Karin Leßmeier – Anke Lohbeck – Daniela Lutz-Horchler – Hedda Melzer – Dorothea Meiers – Maria Möller – Barbara Niesen – Anika Nonn – Nicole Otto – Erich Perder – Elena Plötz – Wiltrud Reich – Jochen Reincke – Ulrike Rieger – Marion Sachsenröder – Thomas Schramm – Ingelore Schumacher – Renate Seinsch – Angela Streffing – Kirsten Vetter – Anja Vorländer – Gero Voss – Sabine Wallefeld – Angelika Wegner – Anja Wienpahl – Uwe Wintersohl – Dirk Wollenhaupt

    Hier einige Impressionen von der Vernissage:

  • 3. Abend – ARTe[F]AKT:

    Thema Bildbesprechung

    Da wir bisher die Bereiche „Landschaft“ und „Abstrakt“ besprochen haben, werden
    wir uns beim nächsten Mal
    mit den Genres „Portrait“
    und „Architektur“ beschäftigen.

    Elke Erben sucht wieder jeweils zwei Bilder aus der künstlerischen Fotografie raus, die wir erst einzeln und dann im Vergleich analysieren.


    Das nächste Treffen findet statt:
    Donnerstag, 2. Juli 2026, 18 Uhr im Alten Baumwolllager


    Wer auch mal vorbeischauen möchte, schickt bitte ein kurze Mail an veranstaltung@engelsart.de – oder kommt einfach vorbei …