Kategorie: Allgemein

  • Foto-Ausstellung: „Winter“

    Von Ende November 2026 bis Februar 2027 präsentiert die Fotografin
    Elke Erben – engagiertes Mitglied bei ENGELsART – einige Impressionen
    zum Thema „Winter„.

    Großformatige Fotos mit minimalistischen Motiven im ehemaligen Evangelischen Gemeindehaus Steinenbrück, Bickenbachstr. 5 in 51643 Gummersbach.


    Vernissage:
    Freitag, 27. November
    19 Uhr

    Ein Lyrikabend mit Poesie, Musik und Fotografie.
    Musik: Johannes Meyer (Gesang und Piano), Albert Bartz (Piano)

    Die Ausstellung ist danach geöffnet:
    – dienstags ab 16 Uhr
    – mittwochs von 9 bis 17 Uhr

  • 6. Abend – ARTe[F]AKT

    Der nächste FotoTalk findet am
    7. oder 21. Januar 2027 statt.
    Wahrscheinlich wieder im Alten Baumwolllager.

    Das wird noch geklärt.
    Genauso wie das Thema …

    Wir haben in der Gruppe zwar schon einige Anregungen diskutiert, aber eine endgültige Entscheidung ist noch nicht getroffen. Daher freue ich mich über weitere Vorschläge …

    Auf jeden Fall bedanke ich mich für ein sehr abwechslungsreiches und anregendes Jahr 2026 in dieser offenen Fotogruppe.

    Ich wünsche Euch eine ruhige Advents- und Weihnachtszeit sowie einen friedlichen Jahreswechsel.

    Und bin gespannt, wie es thematisch in der Gruppe und fotografisch für Euch persönlich weitergeht.

    Elke Erben

  • Foto-Impuls 5

    Im September habe ich das Buch „Fine-Art-Fotografie“ von Christoph Jäggi aus dem dpunkt.verlag gelesen und rezensiert.

    Es geht um den eigenen Weg zum künstlerischen Ausdruck.
    Mit Standortbestimmung, Weiterentwicklung, Ideenfindung, Druck und Präsentation.

    Für mich ist es ein Buch für Fotograf*innen, die sich einlassen wollen auf eine Reflexion ihrer Fotografie.

    Und die sich – vielleicht nach Jahren des Fotografierens – intensiv und konkret Gedanken über ihre eigene Haltung und ihren Stil machen möchten.
    Meine vollständige Rezension findet Ihr bei amazon unter Elke E.

  • Ausstellung: Poesie an der Agger

    Parallel zu ANTHROPOZÄN – SPUREN UNSERES TUNS

    Kunst, Poesie und experimentelle Klänge am Ufer der Agger

    Vernissage: Sonntag, 20. September 2026, 14 Uhr
    Flussufer der Agger, hinter dem Rathaus Engelskirchen
    Im Rahmen der Kulturwoche 2026 der Gemeinde Engelskirchen


    Wenn Kunst aus dem Museum hinaus in die Natur tritt

    Was passiert, wenn Kunst nicht in einem Ausstellungsraum hängt, sondern dort, wo Wasser fließt, Bäume wachsen und Menschen spazieren gehen?

    Mit „ANTHROPOZÄN – Spuren unseres Tuns“ entsteht am Ufer der Agger in Engelskirchen eine außergewöhnliche Open-Air-Ausstellung.
    Rund 20 Künstler*innen aus der Region und darüber hinaus setzen sich mit den Spuren auseinander, die der Mensch auf dieser Erde hinterlässt.

    Ein Thema, das uns alle betrifft

    Der Begriff Anthropozän beschreibt das Zeitalter, in dem der Mensch zu einem entscheidenden Faktor für die Veränderungen unseres Planeten geworden ist.

    Doch die Ausstellung möchte keine wissenschaftliche Abhandlung liefern und auch nicht mit erhobenem Zeigefinger auftreten.

    Vielmehr stellt sie Fragen:

    Welche Spuren hinterlassen wir?
    Was bleibt von unserem Handeln?
    Was verändern wir – bewusst oder unbewusst?
    Und welche Welt hinterlassen wir den kommenden Generationen?

    Die beteiligten Künstler*innen geben darauf keine einheitlichen Antworten. Ihre Arbeiten eröffnen unterschiedliche Perspektiven und laden die Besucher*innen dazu ein, eigene Gedanken und Assoziationen zu entwickeln.


    Die beteiligten Künstler*innen

    Für „Poesie an der Agger – ANTHROPOZÄN: Spuren unseres Tuns“ wurden Künstler*innen aus der Region sowie internationale Kunstschaffende eingeladen:

    • Manuela Klein
    • Johann Camut
    • Julja Schneider
    • Harald Neumann
    • Helga Mols
    • David
    • Renate Seinsch
    • Achim Lahr
    • Susanne Müller-Geiger
    • Odo Rumpf
    • Christine Haller
    • Herbert Döring-Spengler
    • Andrea Wycisk
    • Micha Ende
    • Barbara Stewen
    • Ivan Toscanelli
    • Marlis Sauer
    • Karl-Hermann Eskens
    • Detlev Weigand
    • Manuele Klein


    Ein Kunstprojekt zum Entdecken

    „ANTHROPOZÄN – Spuren unseres Tuns“ ist mehr als eine klassische Ausstellung. Es ist ein Kunstspaziergang.

    Die Besucher*innen können entlang der Agger von Werk zu Werk gehen, Texte entdecken, über QR-Codes Künstlerporträts aufrufen, Gedichte lesen und dabei immer wieder den Blick auf den Fluss und die Landschaft richten.

    Die Ausstellung verbindet damit Kunst im öffentlichen Raum, Literatur, Musik und Naturerlebnis.

    Vielleicht ist es gerade dieser ungewohnte Ausstellungsort, der das Thema besonders unmittelbar macht: Wir betrachten die Spuren des Menschen –
    und stehen dabei mitten in der Natur.


    Der „Baum der Lyrik“

    Neben der bildenden Kunst bekommt auch die Literatur ihren eigenen Ort.

    Unter dem Titel 
    „Gedankenflügel … halte sie fest … und lies … und halte sie fest …“ 
    lädt der gestaltete „Baum der Lyrik“ dazu ein, innezuhalten und Texte zu lesen.

    Gedichte und literarische Beiträge unterschiedlicher Autor*innen machen den Baum zu einem poetischen Treffpunkt mitten in der Natur.

    Mit dabei sind unter anderem: Jakob van Hoddis, Gerd Pohl, Georg Divossen, Barbara Stewen, Renate Seinsch, Andrea Wycisk, Manuela Klein, Heike Peppler, Manuele Klein, Detlev Weigand, Elke Erben, Karl Feldkamp und Elke Zeh.


    Musikalischer Rahmen bei der Vernissage: AmöbenPank.

    Die Formation bewegt sich frei zwischen experimentellen Klängen, Fluxus und Dada. Ihre Musik kann fröhlich, schräg, melancholisch, überraschend und manchmal bewusst maßlos sein.
    Texte treffen auf Improvisation, Klangflächen auf Rhythmus und musikalische Ideen auf spontanes Spiel.

    Besetzung:

    • Hans Gressler – Bass, Percussion
    • Manuele Klein – Gong, Vocals
    • Christa Liebach – Vocals, Gitarre
    • Detlev Weigand – Synthesizer, Drumbox, Vocals

    Damit wird auch die Eröffnung selbst Teil des künstlerischen Gesamt-konzeptes: Kunst, Literatur, Musik und Natur begegnen sich an einem gemeinsamen Ort.


    Zur Eröffnung

    am Sonntag, 20. September 2026, um 14 Uhr laden ein:

    Anke Ahle – Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Tourismus
    der Gemeinde Engelskirchen

    Manuele Klein & Detlev Weigand – Organisatoren der Ausstellung
    „Poesie an der Agger“

    Renate Seinsch – Mitglied von ENGELsART – Organisation
    „Baum der Lyrik“


    Natürlich ist an dem Sonntag von 15 – 18 Uhr auch das Alte Baumwolllager mit der Ausstellung geöffnet.


    Fotos: Elke Erben

  • Ausstellung: Art-o-mobil

    Rund 15 Künstler*innen beteiligten sich an der letzten Ausstellung in 2026 im Alten Baumwolllager.


    Es ging um Mobilität im weitesten und übertragenen Sinne …

    Gezeigt wurden Exponate aus Malerei, Fotografie und Collagen.
    Eine bunte Mischung aus ENGELsART-Mitgliedern und externen Künstler*innen.


    Vernissage:
    Freitag, 2. Okt. 2026
    19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 25. Okt. 2026
    15 – 17 Uhr

    Weitere Öffnungszeiten
    und Möglichkeit zum Künstlergespräch:

    Samstags / 15 – 17 Uhr
    10. Oktober / Diana Jürgens, Wiltrud Reich
    17. Oktober / Peter Leins, Achim Lahr
    24. Oktober / Elke Erben, Edith Fischer

    Sonntags / 11 – 13 Uhr
    11. Oktober / Steffi Faymonville, Evelyn Knapp
    18. Oktober / Sabine Rautenberg, Lutz Schmitzler
    25. Oktober / Heike Peppler

    Sonntags / 15 – 17 Uhr
    11. Oktober / Silvia Kallabis, Uwe Wintersohl
    18. Oktober / Sylvia Buik, Sabine Reinecke
    25. Oktober / Elke Erben, Edith Fischer

    Wir freuen uns über viele Besucher*innen und nette Gespräche …



    Diese Ausstellung lief parallel zum 20. Transport- und Oldtimerfest des LVR Industriemuseums Kraftwerk Ermen und Engels.

    Daher war das Alte Baumwolllager am 4. Oktober 2026
    ganztägig von 11 – 17 Uhr geöffnet.

    Über mehr als 300 Besucher*innen freuten sich:
    Elke Erben,Gaby Greese, Diana Jürgens, Achim Lahr, Peter Leins


  • Ausstellung: Metamorphosen

    Eine Gemeinschaftsausstellung der Kunst(T)raumgruppe über Neugier, Begegnung und Wandel im Schloss Eulenbroich Rösrath.


    Vernissage
    Sonntag, 9. August 2026 – 14 – 17 Uhr

    Finissage
    Sonntag, 20. September 2026 – 14 – 17 Uhr

    Weitere Infos im Plakat.

  • Anthropozän – Spuren unseres Tuns

    Im September 2026 gab es im
    Alten Baumwolllager eine
    besondere Ausstellung zu sehen:

    „ANTHROPOZÄN –
    SPUREN UNSERES TUNS“

    Manuele Klein – Zwischen Asche und Atem

    Eine vielschichtige künstlerische Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Themen unserer Zeit: Dem Einfluss des Menschen auf die Erde und ihre ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systeme.

    Der Begriff Anthropozän beschreibt ein Zeitalter, in dem menschliches Handeln zu einem bestimmenden Faktor für die Entwicklung des Planeten geworden ist. Die Ausstellung greift diese Fragestellung auf und lädt Besucher*innen dazu ein, über die sichtbaren und unsichtbaren Spuren unseres Handelns nachzudenken.


    Mit Arbeiten von Detlev Weigand, Micha Ende, Odo Rumpf (v.l.n.r.) sowie Manuele Klein (oben) vereint die Ausstellung unterschiedliche künstlerische Positionen, Materialien und Ausdrucksformen. Die Werke bewegen sich zwischen kritischer Reflexion, poetischer Verdichtung und visionären Perspektiven auf die Beziehung von Mensch, Natur und Technik.

    Jede der beteiligten Positionen nähert sich dem Thema auf eigene Weise:
    Mal stehen Transformation und Wandel im Mittelpunkt, mal die Folgen menschlicher Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Dabei entstehen Arbeiten, die Fragen aufwerfen, Zusammenhänge sichtbar machen und neue Denk- und Erfahrungsräume eröffnen.



    Schwerpunkt der Ausstellung ist das Projekt des Fotografen, Journalisten und Dokumentarfilmers Micha Ende: In Deutschland geboren, aber in der Welt zuhause. Seit 2008 lebt er in Brasilien und China.

    In seiner Serie „Distant Neighbours / Ferne Nachbarn„ beschäftigt er sich mit der Frage: Zeigen die Menschen in Brasilien und China mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? Wie weit sind diese „entfernten Nachbarn“ wirklich voneinander entfernt? Und welche Auswirkungen hat die Ausnutzung und Zerstörung der Erde von den Menschen auf den Menschen?

    Fotos aus der Serie: „Terra em Chamas / Brennende Erde“ – Micha Ende


    Ein Projekt, das schon seit 2017 vom Goethe-Institut finanziell unterstützt wird. Es ist die erste wirkliche Kooperation mit deutschen Künstlern im Rahmen und unter einem gemeinsamen Nenner „Spuren unseres Schaffens“ von Distant Neighbours.



    Das Alte Baumwolllager wurde für die Dauer der Ausstellung zu einem Ort des Dialogs über Verantwortung, Veränderung und Zukunft. Die gezeigten Werke verstehen sich nicht als abschließende Antworten, sondern als Einladung, die Gegenwart aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Spuren unseres Tuns bewusst wahrzunehmen.


    Vernissage:
    Samstag, 5. September 2026 – 19 Uhr

    Finissage:
    Sonntag, 27. September 2026 – 15 bis 18 Uhr

    Kostenloses Begleitprogramm:

    Freitag, 18. September 2026 – 19 Uhr

    Vortrag von Micha Ende:
    „Von der Hand in den Müll“ oder „Ferne Nachbarn“

    Hier berichtete Micha Ende über die Geschichte des Projekts „Distant Neighbours“ und die Philosophie des in Köln registrierten gemeinnützigen Vereins DN.

    Anschließend gab es ein kleines Künstlergespräch mit Micha Ende, Odo Rumpf, Detlev Weigand und Manuele Klein


  • Kunstausstellung „Best of 2025“

    Oberbergische Künstler*innen präsentierten im Juli 2026 jeweils ihr bestes Werk aus dem Jahr 2025.

    Dies war das erste Mal, dass ENGELsART eine Ausstellung dieser Größe mit fast 60 Künstler*innen durchgeführt hat.

    Eine zeitliche und logistische Heraus-forderung, aber es
    hat sich gelohnt.

    Plakat — Klick -> Anzeige als PDF


    Die VERNISSAGE am 5. Juli 2026 war brechend voll. Mehr als 120 interessierte Besucher*innen haben das Alte Baumwolllager besucht. Aber auch zur Finissage am 26. Juli und den weiteren Öffnungszeiten war die Resonanz super.
    Es waren immer einige Künstler*innen anwesend, so dass tolle Gespräche geführt und schon neue Kontakte geknüpft werden konnten. Viele haben sich für den Verteiler eingetragen, sind Mitglied bei ENGELsART geworden und es wurden auch einige ausgestellte Exponate verkauft …

    Viele Beteiligte sowie Gäste haben schon nachgefragt, wann denn die „Best of 2026“ in 2027 stattfinden wird. Mal schauen, wahrscheinlich war das der Beginn einer spannenden Serie …


    Flyer — Klick – als PDF


    Folgende KünstlerInnen haben sich beteiligt:

    Ilona Banaszek – Gabi Birth – Wibke Birth – Melanie Bollmann – Michael Broemel – Elisabeth Bruns – Susanne Buik – Sylvia Buik – Heidi Cordier – Rosemarie Decker – Katja Dörr – Nicole Elsenbach – Michael Erbach-
    Elke Erben – Steffi Faymonville – Edith Fischer – Katharina Rebecca Hake –
    Lucie Hachenberg – Frank Henning – Simone Hölker – Nicole Jagenburg – Sylvia Jünger – Diana Jürgens – Silvia Kallabis – Linus Karthaus – Marion Klein-Palubitzki – Ninon Kucharczak – Heike Kurth – Joachim Lahr – Peter Leins – Karin Leßmeier – Anke Lohbeck – Daniela Lutz-Horchler – Hedda Melzer – Dorothea Meiers – Maria Möller – Barbara Niesen – Anika Nonn – Nicole Otto – Erich Perder – Elena Plötz – Wiltrud Reich – Jochen Reincke – Ulrike Rieger – Marion Sachsenröder – Thomas Schramm – Ingelore Schumacher – Renate Seinsch – Angela Streffing – Kirsten Vetter – Anja Vorländer – Gero Voss – Sabine Wallefeld – Angelika Wegner – Anja Wienpahl – Uwe Wintersohl – Dirk Wollenhaupt

    Hier einige Impressionen von der Vernissage:

  • 3. Abend – ARTe[F]AKT:

    Thema Bildbesprechung

    Da wir bisher die Bereiche „Landschaft“ und „Abstrakt“ besprochen haben, werden
    wir uns beim nächsten Mal
    mit den Genres „Portrait“
    und „Architektur“ beschäftigen.

    Elke Erben sucht wieder jeweils zwei Bilder aus der künstlerischen Fotografie raus, die wir erst einzeln und dann im Vergleich analysieren.


    Das nächste Treffen findet statt:
    Donnerstag, 2. Juli 2026, 18 Uhr im Alten Baumwolllager


    Wer auch mal vorbeischauen möchte, schickt bitte ein kurze Mail an veranstaltung@engelsart.de – oder kommt einfach vorbei …